Maler, der arme Teufel eines Malers, hat gesehen, daß Sie und ich es wagen zu lieben!"
Sein Triumph war kurzlebig. Simonetta hatte tödliches Weiß, ihre Augen, angebaut
verbrannt hatte sie sich vergessen. Sie war als eine Lilie groß und schlank, und
sie erhob sich und schwankte, zu ihrer Höhe.
"Sie presumest seltsam" sagte sie, in einem langsamen Stillen drücken Sie aus, gehen Sie! Gehen in
Frieden!"
Sie war Eroberer. In ihrem ruhigen Hohn war sie wie ein junger Unsterblicher, einiges,
kalte siegreiche Cynthia, deren Keuschheit mißachtet worden war. Sandro war blaß
auch: er sagte nichts und schaute sie wieder nicht an. Sie stand und zitterte
mit Aufregung, das Ansehen von ihm mit der gleichen konzentrierten Wachsamkeit, als er rollte,
auf seinem Papier und zwängte seine Bürsten und seine Bleistifte in die Brust von ihm
Jacke. Sie sah ihn immer noch an, als er aus dem Zimmer herausfuhr und verschwand,
durch die Vorhänge des Torbogens. Sie hörte seinen Schritten weiter zu
der Korridor, die Treppe entlang. Sie war in der Ruhe vom sonnigen allein
Zimmer. Ihr zuerst war Gedanke für ihren Mantel; sie schnappte es aufwärts und verschleierte
sich, die zittert, als sie furchtsam um die Mauern sah. Und dann sie
schleuderte sich auf die beladenen Polster vor das Fenster und schluchzte
kläglich, wie ein verlassenes Kind.
Die Sonne neigte sich in zwischen die goldenen Blätter und die Ranken und spielte darin
das Gewirr ihres Haares....
III
Um zehn Uhr auf dem Morgen vom April die zwanzig Sechstel, eine große Glocke,
fing an zu läuten,: zwei Schläge schwer und langsam, und bringt zum Schweigen dann, während die Luft
wiederholt der Widerhall, beim Stöhnen. Sandro, in Hemd und Kniehosen, mit
nackte Füße breiteten sich breit aus, war bei der Arbeit in seiner Dachstube auf der alten Brücke. Er
durchgehalten seine Hand als die starke Lauthämorrhagische Enterotoxämie, bog seinen Kopf und sagte ein
Gebet: "Miserere ei, Domine,; Requiem-eternam-dona, Domine"; die Wörter
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