Fairneß. Machte sie nicht _know_, wie schön sie war? Sie wurde genau
bös; sie war ein Narr davon gemacht worden. Alles Florenz käme und würde dabei klaffen
das Bild und verspottet sie in den Straßen mit schlechten Namen und groben Gesten
als sie dadurch ritt. Sie schaute Sandro an. Santa Maria! wie heiß er war! Seines
hair hingen über seinen Augen herab! Er, der es geworfen wird, unterstützt jede Sekunde! Und seines
mouth war offen, man konnte seine Zunge arbeiten sehen! Warum sie nicht gemerkt hatte,
dieser große Mund vor? 'Twas das Größte in allem Florenz. O! warum ihn gehabt hat
kommen Sie? Sie wurde erschrocken, reumütig, ein Kind wieder, mit einem Zittern
mitleiderregender Mund und das Einlaufen von Gliedern. Und dann fing ihr Herz an, unten zu schlagen
ihre schlanken Finger. Sie drückte sie hinunter in ihr Fleisch, um jene groß aufzuhalten
gebieterisches Klopfen. Eine Träne versammelte sich in ihrem Auge; größer und größer wuchs es,
und fiel dann. Ein leuchtender Tropfen ruhte sich auf der Runde ihrer Wange aus und rollte
ihr Kinn zu ihr langsam entlang das Schützen von Hand, und lag dort halbe versteckt,
das Leuchten wie ein Regentropfen zwischen zwei sich windenden Blütenblättern einer Rose.
Es war nur in diesem Moment, der Maler blickte von seiner Arbeit auf und schwankte
sein Busch des Haares zurück. Etwas in seiner Skizze hatte ihm mißfallen; er
gesehen darauf, die Stirn zu runzeln, mit einem Zusammenstoß zwischen seinen Zähnen. Als er die Träne sah,-
fleckig, distressful, schönes Gesicht, das es eine seltsame Wirkung auf ihn hatte. Er
eingeworfen kraftlos, wie ein verwundeter Mann, zu seinen Knien, und deckte ihm die Augen
mit seinen Händen. "Ah Madonna! für das Mitleid des Himmels vergeben Sie mir! vergeben Sie
ich! Ich habe gesündigt, ich habe Ihnen ängstliches Unrecht gemacht; Ich, der es immer noch dazu wage,
lieben Sie Sie." Er deckte sein Gesicht auf und blickte leuchtend auf: seine eigenen Wörter hatten
inspirierte ihn, "ja", er ging weiter, mit einem standhaften Lächeln, "ich, Sandro, das
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