nackt.
Als er hineinging, stand Simonetta ihre Hand beim Fensterhang
gegen den Sims für Unterstützung. Sie wurde zu Zehe von Spitze in einer Rose eingehüllt-
färbte Umhang, der ihren Kopf wie die Rise einer Nonne hüllte und dann fiel,
in schweren Falten im Boden. Sie errötete, als er hereinkam, aber salutierte ihn
mit einer ernsten Neigung. Weder sprach. Der schweigsame Gruß, die Vollständigkeit,
das Bewußtsein in jeden ihrer Teile, gab eine neugierige religiöse Ernsthaftigkeit
zur Szene, wie irgendein vertrautes, aber stattliches Kirchenrätsel. Sandro beschäftigte
sich maschinell mit seinen Vorbereitungen er war ein Liebhaber und sein Puls
chaotisch, aber er war zu Farbe gekommen, und als diese gemacht wurden, auf Spitzenzehe,
als es war, er sah schüchtern über ihm um das Zimmer und suchte dort wo zu
werfen Sie sie auf. Dann gab er ihr mit der gleichen ehrfürchtigen, beschäftigten Luft ein Zeichen,
schweigsam immer noch, zu einer Stelle unter der silbernen Madonna....
... Es gab, ein vorübergehendes zittert von Abzug. Simonetta errötete lebhaft
und hing ihre Augen zu ihrem wenig nackten Fuß, der aus hinunter piepst, hinunter das
Linien des rosaroten Mantels. Die Wärme des Mantels leuchtete auf ihrer glatten Haut und
strahlfrüchtig über ihren Wangen. In ihrer blumigen Schönheit sah sie diaphanous,
ätherisch; und doch konnten Sie sehen, was für ein Kind sie, mit ihr hell, war,
Dreistigkeit, ihr ardour und ihr wilfulness, der erröten und ungefähr erbleichen, ihr Sie
die Morgendämmerung. Dort stand sie und zitterte auf dem Rand....
Plötzlich schoß ihre ganze Widerspenstigkeit in ihre Augen; sie hob ihre Arme und
der Mantel wich wie die Scherbe einer jungen Blume zurück; dann, delikat und
als ein silbernes Schilfrohr pochend, stand sie im weichen Licht davon aufwärts das
Morgen und die Sonne, der sich in zwischen die goldenen Blätter und die Ranken neigt,,
geküßt ihr Hals und schrumpfende Schulter.
Sandro stand und stand ihr gegenüber, launisch und gestört, das Anfassen seiner Bürsten und
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