dann überquerte sich, Stirn, Brust, Lippe, und eilte, schicken Sie nach.... Er
getanzt unter dem Torbogen ins Gericht. Es gab eine Jugend damit ein kupierte
Kopf und dunkler Hals, die sich lümmeln, beim Necken dort eines Spaniels. Als die Schritte
auf den Fahnen ausgesprochen blickte er auf; das alte Grün verhüllt und plumpe Schuhe von
es interessierte ihn den Besucher nicht; er drehte seinen Rücken und machte mit seines weiter
Spiel. Sprach ihn Sandro an, war der Signorina beim Haus? Der Junge ging weiter
mit seinem Spiel. "Hä, Diavolo! Ich weiß überhaupt" nichts, sagte er.
Sandro hob seine Stimme, bis es um den Hof klingelte. "Sie werden dabei gehen
einmal und erkundigt. Sie werden dem Signorina sagen der Sandro di Mariano
Filipepi der florentinische Maler ist durch ihre Anordnungen hier; daß er sie abwartet,
Vergnügen unten."
Der Junge hatte aufwärts; er und Sandro sahen einander für einen kleinen Raum an.
Sandro war das Größere und hatte den flüchtigen Blick eines Falken. So ging der Pförtner....
... Gegenwärtig mit pochenden Brauen stand er auf der Schwelle davon
Simonetta's Kammer. Es war das Türmchenzimmer von der Villa und seinen vier
überwölbt, sahen Fenster durch ein grünes Maßwerk zu Florenz hinüber.
Sandro konnte unter ihm im Dunst das Glitzern vom Arno hinunter sehen und
die dämmerige Kuppel von Brunelleschi klebt, der sward der Hügel mag ein großes
polierte Schüssel. Im Zimmer war sich dort Gobelin, die Milde von
Scipio, mit Höflingen in goldenen cuirasses und großen Federn, und Pfauen
und riesige flämische Pferde, eine reiche Fülle purpurroter und blauer Textilware und
korpulente-limbed-Soldaten. Auf einer Klammer, über einem grünen Seidenvorhang, war ein
ergrauen Sie Statuette von Madonna und dem Bambino Gesu, mit einer roten Lampe,
das Flackern vorher schwach. Neben den Fenstern häufte ein niedriger Diwan mit Samt auf
Polster und Häute. Aber für eine Truhe und einen Gebetsschreibtisch und einen curtained
Nische, die Simonetta's Bett bewahrte, das Zimmer sah Wind-gefegt aus und
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