bis seine Denkschwimmen dickflüssig in seinem Schädel. Zu einem anderen ist es verabscheuungswürdig:
straightway er ruft für seinen deutschen Essig und ertränkt den einheimischen flavour
in Fluten so bitter wie Polemiken. Ihr Wein auch! Overweak für Wasser, sagt
jemand, der einen korpulenten _fiaschone_ konsumiert und ein röchelndes ausgibt,
Nachmittag in Kopfschmerzen und das über das großzügige Selbstgezogene Fluchen.
_Frizzante!_ weint Ihr neben all seiner Götter; und spült das Gift
mit entzündetem Wasser. Entscheidend genug. Deshalb mit Kunst. Goethe ging zu Assisi.
"Ich ging auf meine Linke", sagt, daß er, "die gewaltige Masse der Kirchen, sich Babel-Weise drängte,
einer über einem anderen, in einem von welchem ruhen sich die Überreste des Heiligen Heiligen aus
Francis von Assisi, mit Abneigung, denn ich dachte zu mir, daß die Leute
wer, der in ihnen zusammengesetzt wurde, war meistens von der gleichen Briefmarke mit meinem Kapitän und
das Reisen von Begleiter."
Wirklich ein merkwürdiger Boden der Abneigung gegen eine gemalte Kirche, die es geben könnte, ein
Beichtstuhlkiste im Mittelschiff! Aber er hatte keine Augen für Gotik und war angeschaltet fertig
der Tempel von Minerva. Die Sichten des Richtigen Honourable Josef Addisons von
Siena wird Ihnen vertraut sein; aber ein früheres war dennoch unser ausgezeichnetes Herr
John Evelyn, der die großartige Tour macht,; das Gehen zu Pisa aber das Sehen keines frescos darin
der Campo Santo; weder das Fahren nach Florenz aber das Sehen von Santa Croce noch
Santa Maria Novella; in seiner ganzen Reise würde er scheinen gefunden zu haben, nein
früherer Name, als des Perugino's zu einem Bild anbrachte. Goethe war dazu weltgewandt
Francia, "ein sehr ehrbarer Künstler"; er wurde bei Mantegna, "einem, erstaunt
von den älteren Malern", aber nahm ihn an so das Führen aufwärts zu Titian: und deshalb--
"so wurde Kunst nach der barbarischen Periode entwickelt." Aber Goethe hatte das
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