Linda Condon

	
seine Rede:  die Geste eines Bildhauers, erkannte Linda.

Später wanderten sie in den Garten, ein dunkles Gehege mit dem Langen,
Efeu-gedeckte Fassade des Hauses, die von den angezündeten Räumen davon gebrochen wird,
Fenster. Jenseits des Zaunes bei regulären Intervallen ein elektrisches Auto
gereicht mit einem zunehmenden und nachlassenden clangor. Die weißen Blütenblätter
vom Magnolienbaum war gefallen und hatte weg geschoben;  die Blüten
vom Rhododendron war auf ihren Stielen tot. Es war, Linda fühlte sich, ein
sehr alter Garten, der viele vorübergehende Emotionen und Leben gewußt hatte.

Weichen Sie Pleydon aus und steht vor ihr, legen Sie seine Hände auf ihre Schultern.
"Hätte ich irgendeinen Erfolg?" er fragte. "Sie glauben, daß Sie sich dafür sorgen würden,
ich?"

Sie lächelte zuversichtlich aufwärts über sein konzentriertes Gesicht. "Ach, ja." Noch sie
gehofft, daß er sie erst dann nicht küssen würde. Die Zierlichkeit von ihr
Sehnsucht und Bedürfnis wurden weit von materiellen Ausdrücken entfernt. Dieses,
natürlich, bestimmte Ehe;  aber die Ehe war Geld, Bequemlichkeit, die Kälte,
Sache ihre Mutter hatte auf ihr imponiert. Liebe, ihre Liebe, war ein Fehler
hier. Aber in einem kleinen käme alles gerade, und sie würde
verstehen Sie. Sie hatte nicht mehr Vertrauen auf die Weisheit ihrer Mutter.

Trotz ihrem Schrumpfen, von einem halben klaren Aufruf, er, der zerdrückt wird,
ihr gegen sein Gesicht. Was immer dieses hatte sie mit Hoffnung, ihr, gefüllt
Gedanke wurde von ihr gerissen. Eine ekelhafte Abneigung über dem
sie ließ sie keine Kontrolle in seinen Armen rein machen. Die Erinnerungen von das
gemalte grobe Übersättigung von Frauen und den schlauen harten Männern für das sie
geplant, die lockeren Diskussionen vorsätzlicher Fortschritte und verkommen
Kapitulationen überschwemmt sie mit einer Abscheu dafür was sie leidenschaftlich
gebraucht, schön zu sein.

Noch tief in ihr, das Überraschen in seiner Energie, einem zerbrechlichem Eifer,
beharrt. Wenn sie erklären könnte, nicht nur Macht er versteht, aber	
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