Linda Condon

	
mit Pleydon konnte sie leicht anders sein. Er lehnte sich vorwärts und
seine Stimme erschrak sie mit dem Eindruck, den er ihr gelesen hatte,
Verstand:

"Wenn Sie irgendeinen mögen könnten, wäre eine Lebensdauer kurz, Sie zu bekommen.
Aussehen, Sie sind nie aus meinen Gedanken gewesen, oder innerhalb meiner Reichweite. Es
scheint ein Mythos, den ich Sie küßte,;  unmöglich... Linda."

"Aber Sie machten", sagte sie ihm und profitierte Glück vom Bloßen
Zusicherung. Sie waren im Salon allein, und er erhob sich,
das Fegen von ihr in seine Arme aufwärts. Doch wich die erwartete Freude sie aus
Wunsch und die abrupte Entschlossenheit, ihren Vorrat ganz zu verlieren. Es
war offensichtlich, daß er auch bewußt diesem war, denn er ließ frei
ihr und stand und runzelte die Stirn, seine herausragende Unterlippe häßlicher als je.

"Eine Lebensdauer wäre nichts", sagte er wieder,;  "oder es könnte sein
alles schwand dahin. Welche sind Sie, alle Seele und der Geist, oder keines?"

"Ich weiß" nicht, antwortete sie ihrem Herzen, in ihrer bitteren Enttäuschung,
vom schärfsten Schmerz, an den sie sich erinnerte, gekniffen. Es gab den Aufruhr davon
Röcke bei der Tür;  Linda wandte sich mit einem Gefühl der Erleichterung an Amelia
Lowrie. Aber das Abendessen schritt tatsächlich sehr gut fort. "Dann Ihr
Tante", Elouise sagte Pleydon, war "Carrie Dodge. Ich erinnere mich an sie
vollkommen." So feststehend redeten die Lowrie-Frauen damit ein
liebenswürdige Freiheit, beim Erforschen des am weitesten entfernten infiltrations des Blutes,
und Ehen.

Linda war wieder gelassen. Sie sah Pleydon mit einem außerordentlichen an
formlose Überzeugung, jede von ihnen war ein Teil des anderen Lebens;
während in irgendeiner Wegehe und Liebe wurde hoffnungslos jetzt verwirrt. Es
war jenseits Anstrengung oder Planung. Das war alles, was sie ergreifen konnte, aber sie,
wurde zufriedengestellt. Manchmal als er redete, machte er das Vertraute
beschreibende Geste mit seiner Hand, als ob er die Form davon formte,	
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