Linda Condon

	
Möglichkeit, Vorsicht weg zu schleudern. Doch könnte sie nicht ziemlich, nein
Sache wieviel sie wünschte es sich, verlieren Sie sich. Linda war froh, daß
Pleydon war reich;  und es gab, sie erinnerte sich, Momente für
Kapitulation.

In diesen Problemen das Vermehren zu Nacht waren als üblich weniger das
helle Flut des Morgens. Sie lachte über die Erinnerung von Arnaud
Hallet's Humor;  und dann war es später Nachmittag, sagte das Dienstmädchen ihr,
dieser Pleydon war im Zeichnungszimmer. Ihr Aussehen befriedigend
sie war fähig, ihn sofort zu sehen. Zu ihrem großen Vergnügen weder
Pleydon noch seine Kleidung hatten sich verändert. Er war gekleidet leicht-grau da
Flanelle;  ein großer leichter Mann mit einer Zerstampfungshandfläche, große Merkmale und ein
Ausdruck der Intoleranz.

"Linda", er sagte, was für eine herrliche Stelle, um Sie zu finden. Besser so viel
als Markue's." Er war, sie erkannte, sehr froh, sie zu sehen, und
eingeworfen sofort, als ob sie ununterbrochen zusammen gewesen waren, in
vertraute Rede. "Meine Arbeit ist schlecht gegangen", er ging weiter;  "oder
ganz nicht bei allem. Ich machte bei Newport einen ganz anständigen Springbrunnen;
aber, erinnern Sie sich, was Susanna sagte?--es ist nicht im ersten Rang. Ein frohes
Gleichgewicht und stark genug Vorstellung;  doch ist es ähnlich einen Cellini ewer
gemacht in Granit. Die Wahrheit ist, zu viel interessiert mich;  ein Künstler
sollten Sie das Opfer einer Monomanie sind. Ich bin ein normales Tier." Er
studierte sie zufrieden:

"Wie schön Sie sind. Ich kam herüber, in einem Auto bei letztem, weil
Ich war bestimmt, daß Sie nicht existieren konnten, als ich mich an Sie erinnerte. Aber Sie könnten
und machen Sie.  Schöne Linda! Und was für ein Edelstein eines Briefes. Es könnte gewesen sein
kopiert von 'Dem Perfekten Korrespondenten für Junge Frauen.' Sie sind
das nicht Gehen, mich wieder zu verlieren. Als ich ein kleiner Junge war, hatte ich eine Leidenschaft
für Fruchteise."

Sie lächelte ihn das mit Hälfte-geschlossenen Augen und der Überzeugung an,	
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