Linda Condon

	
versprechend, ihn wissen zu lassen, wenn sie ihre Adresse veränderte. Es war möglich
daß er schon beim Feldts's gerufen hatte, oder geschrieben, und daß sie
mother hatte abgelehnt, ihn zu informieren, wo sie gegangen war.

Linda war jetzt bei den zwei Wochen des Lowries gewesen, aber sie waren intensiv
bekümmert, als sie vorschlug, daß ihr Besuch unvernünftig war,
verlängert. "Mein geehrtes", sie protestierten zusammen, "wir hofften, daß Sie bleiben würden,
der Sommer. Bartram's Mädchen! Außer wenn, natürlich ist es mit uns stumpf.
Etwas helleres muß arrangiert werden. Kein Zweifel, den wir nur gedacht haben,
von unserem eigenen Vergnügen daran, Sie zu haben."

Linda antwortete ehrlich, daß sie genoß, weil sie sehr mit ihnen war.
Die Abneigung ihrer Mutter, der schwere Luxus der Feldt-Wohnung, hielt
wenig Anziehungskraft auf sie. Auch, das Verlieren dann des Sinnes davon das
Schmucklosigkeit des Hauses Hallet Lowrie hatte für seine französische Frau gebaut,
sie fing an, es überraschend attraktiv zu finden.

Ihr Verstand kam zu ihrem Versprechen an Pleydon zurück. Sie teilte sich das mit
wahrscheinlich hatte er ihre Existenz vergessen, aber sie hatte ein starkes
unreasoning-Überzeugung, die dies nicht war, damit. Es schien das Meiste
natürliche Sache in der Welt, um ihm zu schreiben, und, fast, bevor sie war,
der Absicht bewußt hatte sie "Geehrten Herrn Pleydon" beim Kopf gesetzt
von einem Laken des Notizpapieres.

Ich versprach, Sie im Frühling wissen, als Sie davon zurückkamen, zu lassen
Südamerika, wo ich war. Ich glaubte nicht, daß ich es machen müßte,,
aber hier bin ich in Philadelphia mit den Schwestern meines Vaters. Ich mache nicht
wissen Sie nur wie lang für, aber ein Monat jedenfalls. Es ist sehr still, aber
das Bezaubern. Ich habe das Zimmer, das meinem Vater war, als er jung war,,
und sehen Sie zum Fenster wie ihm hinaus, muß haben. Wenn Sie aus der Bewußtlosigkeit erwachen sollten,
Philadelphia, das meine Tanten mich bitten zu sagen, daß sie froh wären, zu haben,	
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