Linda Condon

	
wird arrangiert.

Im Schließen muß ich hinzufügen, wie froh ich beim Beweis Ihres Blutes war.
Aber das, ich sehe jetzt, war eine Sicherheit. Sie werden uns vergeben, müssen
für eine große Maßnahme der Blindheit. Liebevoll,

AMELIE VIGNE LOWRIE."

Fast unverzüglich war Linda bewußt, daß sie besuchen würde, das
Lowries. Sie mochte den Brief sehr, sowie alles der sie
gedacht an von seinem Absender. Zu dem gleichen Zeitpunkt bereitete sie sich für eine Szene vor
mit ihrer Mutter, anders als jene der Vergangenheit, mit der Zuflucht,
zur Weinbrandflasche, aber kein weniger unerfreuliches. Sie hatten dazu sehr klein
Meinung zu einander jetzt;  und, als sie ins Zimmer ihrer Mutter ging,
mit einem offensichtlichen bestimmten Zweck zeigte das Letzte ein zwang
Überraschung, ein fühlbarer Ärger, daß ihre Tochter sie dabei gefunden hatte,
die tägliche Renovierung ihres abgetragenen Gesichtes.




XVIII


Linda sagte direkt, "ich traf dabei Fräulein Lowrie, die Schwester von Vater, ein
Konzert letzte Woche, und diesen Morgen hatte ich einen Brief, der mich zu Aufenthalt fragte,
mit ihnen in Philadelphia."

Frau Feldt's Gesicht hatte plötzlich kein Bedürfnis nach der Farbe, die sie selbstsicher hielt,
auf einem Stoff. Ihre Stimme, scharf am Anfang, stieg zu einem schrillen
hemmungsloser Zorn.

"Ich wundere mich beim Messing von ihrem Sprechen mit Ihnen überhaupt geschweige denn
das Schreiben hier. Nur Sie geben mir den Brief, und ich werde sie einsperren. Das
Idee! Ich hoffe, daß Sie kühl zu ihr waren, dem Weg, den sie uns behandelten. Aufenthalt
mit ihnen rate ich nicht!"

"Aber ich dachte ans Gehen", antwortete Linda. "Es ist nur natürlich. Nach
alles, Sie müssen sehen, daß er mein Vater war."

"Ein schöner Vater er war, zu gut für das Mädchen, das er heiratete. Es ist mein
bemängeln Sie, ich sagte Ihnen vor langer Zeit nicht, aber ich konnte einfach nicht ausstehen das
Erwähnung von ihm. Er verließ mich, nein, wir, kalt, ohne ein Wort, gingen	
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