Ihr Leben hatte ihr nichts beigebracht wenn nicht die Tatsache, daß eine Zahl von
Frauen erschienen in der Geschichte jedes Mannes. Es war bedauernswert, aber könnte nicht
wird vermieden; und ob oder nicht setzte es fort, nachdem die Ehe abgehangen hatte,
auf der Schläue irgendeiner Frau.
Jetzt aber fühlte sich Linda schon bei der Aussicht auf ein verheiratetes müde
Leben, das sich auf dem beständigen Spiel ihrer Genialität ausruhte. Ein groß Vieles
Sachen der, aber ein kleines vor, sie hatte bereitwillig angenommen, schien
zu ihr wahrscheinlich nicht weniger notwendig, aber deutlich lästig. Linda
fing an zu denken, daß sie wirklich nicht stören konnte,; die Ergebnisse waren nicht
genug wichtig.
Weichen Sie Pleydon aus.
Sie schlief in einer gefaßten Reihenfolge, bis die Sonne aufwärts gesund war. Es war
Stövchen als gestern; und, das Gehen damit in ein Nachmittagskonzert
Judith, sie entschied sich zu gehen. Linda bummelte, in einem kurzen Schweren
Jacke und Rock, ein schwarzer Strohhut kehrte mit einem cockade um und ein
knusperige gespülte Masse lieber Erbsen bei ihrer Taille. Die Gelegenheit, als es,
manchmal passiert, finden Sie sie in keiner Stimmung für Musik. Die Wärme von
das Sonnenlicht, die offenen Stadtfenster und das Anfangen Klänge von Sommer,,
hatte sie in eine Stimmung eingehüllt in dem die klimpernde Gefühlsseligkeit von
ein Straßenorgan war mächtiger als der legato gebrachter zur Bank Geigen.
Sie wurde erleichtert, als das Konzert vorbei war, aber hielt bei ihrem Sitz auf
bis die Menge dadurch gebrandet hatte,; es machte Linda wütend, gestoßen zu werden oder
wahllos berührt. Judith war vorangegangen, als Linda war,
bewußt der Untersuchung einer blassen gut-gekleideten Frau der Mitte
Alter. Es wurde offensichtlich, daß das andere debattierte, ob oder nicht zu
sprechen Sie; eindeutig war so eine Handlung ihr widerwärtig; und Linda hatte
gedreht weg, bevor sie eine zurückhaltende Stimme adressierte,:
"Sie werden mir vergeben, müssen, wenn ich Ihren Namen frage,... wegen ein
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