Linda Condon

	
er ging mit ihr in die Dunkelheit des Gartens.

Die Springbrunnen waren cased in Ausschüssen;  die eingeschränkten Grenzen, die Büsche und
Gras ist tot. Hoch über ihnen auf der Dunkelheit umgeben Sie mit einer Mauer, ein Fenster war hell.
Lindas Herz fing an, laut zu pochen, sie zitterte... von das
kalt. Es gab einen schwachen Klang in der Luft, den hohen Zügen, oder
das Bewegen von Flügeln? Es war nichts dann, was in den Himmel gehoben werden sollte. Dort
war die Tür zur Halle und dem Fahrstuhl. Sie drehte sich, Dodge zu danken
Pleydon für seine ganze Güte zu ihr, als er sie hob, war es
zum Himmel?--und küßte ihr den Mund.

Sie war immer noch in seinen Armen, mit ihren Augen schloß. "Linda Condon?" er
gesagt, in einem Laut der Anfrage.

Beim gleichen Atem, in dem sie erkannte, daß ein Kuß von keiner Wichtigkeit war,
ein scharfer eisiger Schmerzschnitt bei ihrem Herzen. Es verletzte sie, so daß sie keuchte.
Dann, und dies war seltsam, sie erkannte, daß, als ein Kuß, es, der nicht gehabt wird,
ärgerte sie. Plötzlich fühlte sie, daß es nicht nur war, daß, aber
etwas mehr weit, ein Teil ihrer ganzen inneren Sehnsucht. Er hatte sie gesetzt
entlang und sah weg, ein Gesicht in Schatten mit einem häßlichen Herausragen
Lippe.

Sie sah ihm diesen Weg in ihre Träume, im Gericht unter dem Massiven,
düstere Mauern, mit einem gestörten finsteren Blick über seinen Augen. Es schien zu ihr
, daß, aufwärts reichend, glättete sie es weg, als sie zusammen darin standen, ein
Dunkelheit mit den Springbrunnen, die Hecken, tot, die Welt mit nie
ein Klang, der im Gefängnis des Winters schläft.




XVII


Linda dachte an einem warmen Abend vom folgenden Pleydon über Ausweichen nach
Der Mai. Um vier Uhr, in einem Hotel, war Pansy verheiratet worden;  und das
ganze Feldt-Verbindung war von lärmend zu einer größeren Höhe gestiegen
Beifallsruf als je vor. Extravagantes nicht der Jahreszeit entsprechendes Geschirr, Weine und
gebracht zur Bank, wurden Blumen reichlich mit sentimentalen Reden vermischt,	
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