Linda Condon

	
kleinere Herausforderung verließ ihre Kälte. Sie heiraten besser, als sie hatte,
geplant.

Susanna Noda kam reizbar herauf und ging in einem glänzenden Anmutigen unter
wirbeln Sie bei seinen Füßen. Ihre goldenen Augen, Hälfte geschlossen, studierten Linda
konzentriert.




XVI


"Ich werde" ermüdet, sie klagte;  "Sie wissen, wie müde ich bekomme, wenn Sie
ignorieren Sie mich." Er starrte bei ihrem unberührten hinunter an. "Ich habe Lao-tze dafür verlassen
Griechenland", antwortete er. Sie fand dieses dumme und gesagt damit. "Er ist gewesen
kein amüsantes mehr als dieses?" sie fragte Linda. "Aber dann sind Sie ein
Kind, es alle Intrigen Sie. Sie hören mit der Schmeichelei davon zu Ihr
blaue Augen und bewegt die Lippe lautlos, beide öffnen sich."

"Seien Sie nicht unhöflich, Susanna", befohlener Pleydon. "Sie sind so weiblich
daß Sie dumm sind. Ich bin nicht das Dumme, sehen Sie dabei wieder unser
'Kind.' Teilen Sie mir das mit, was Sie sehen."

"Ich sehe Sibirien", sagte sie schließlich. "Ich sehe den Schnee, der scheint, damit
rein, während es als Lücke und Kälte als der Tod ist. Sie haben recht, Dodge. ICH
war das Stumpfe. Dieses Mädchen wird unheimlich geliebt werden;  vielleicht durch Sie.
Ein Unglück, ich verspreche Sie. Männer sind Schweine", sie wandte sich wieder an Linda;
"nein, Schwachsinnige, für nur Idioten zerstören Sie die Schönheit, die dazu gegeben wird,
sie. Sie nehmen Ihren Ruf mit einem Lächeln, sie nehmen Ihr Herz
mit eisernen Fingern;  Ihre Schönheit, die sie wie ein betrunkener Russe verschwenden,
mit Gold."

"Susanna, wie alle Verschwender, wird von Armut erstaunt."

Sogar in der Düsternis konnte Linda die Blässe sich hinüber ausbreiten sehen das
anderes Gesicht;  sie war diese Susanna Noda Speiche in Russisch froh.
Aber mit einer gewaltsamen Anstrengung unterwarf sie sich ihre Bitterkeit. "Gehen in
Ihr Sibirien!" sie weinte. "Ich glaubte immer, daß Sie davon fähig waren, das
letzte Torheit der Ehe. Wenn Sie machen, wird es alles verderben. Sie sind	
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