Linda Condon

	
schnell mit dem Schatten der Schwierigkeiten unter dem intensiven schwarzen Knall.

"Ich wünsche, daß Sie nicht so laut machen würden, war es, Mutter", das was sie
geflüstert.




IIE


Die eifersüchtig vorsichtige Wahrheit war, daß, durch ihre Tochter wenigstens, Frau
Condon wurde angebetet. Linda beobachtete, daß sie nicht wie ein gewöhnliches war,
Mutter, aber ähnelte beinahe einem jugendlichen Begleiter. Frau Condon's
Fröhlichkeit war so echt wie ihr schönes Haar. Nicht behalten für formelle Gelegenheit,
es holte das Bett mit ihr heraus, blieb durch das Beträchtliche
Schwierigkeiten der Bekleidung mit keinem Dienstmädchen außer Linda, und wenn das andere
war genannt eine heitre oder lustige gute Nacht nicht schlafend.

Ihre Zimmer wurden von einem Bad getrennt, aber Linda war kaum je da
ihr eigenes, die schönen Sachen ihrer Mutter, das wie ein Magnet handelt,,
ständig zog sie in die Schubladen zu ihrer Anordnung hinein. Wenn das
laundry kam herauf, knusperige und zerbrechliche Netze häuften auf dem Bett, Linda, auf
legte es in eine Art von Ritual weg. Sogar mit diesen öffentlich unsichtbaren
Kleidungsstücke ein bevorzugter Unterschied existierte zwischen den zwei:  Frau
Condon's Vorliebe war für Hineinstecken, und Lindas für Schatten,
Stickerei und feine Muschelränder. Frau Condon, beim Schwanken in Position,
ein Schaum von Band und Spitze würde mit ihrem Gluckern des Vergnügens sagen,
"Ich will bereit sein, wenn ich falle,;  wenn ich Ihrem Rat folgte,
sie würden mich für eine Nonne nehmen."

Dies brachte Lindas niedriges klares Lachen, den Ausdruck von ihr, heraus
extremes Glück. Es klang, für einen Augenblick, von wie ein Glockenschlag klein
silberne Glocken;  dann erstarb und verließ das schwächste wahrnehmbare Rauschen
auf ihrer gesunden Blässe. Zu anderen Zeiten der sie gemachte Humor ihrer Mutter
dunkel unbequem, normalerweise nach Wein oder anderen Getränken, die gingen,
je der Atem von Älterem dick und bedrückend. Linda scheiterte vollständig dazu	
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