in ihrem Verstand teilweise gebildet war der Chinese der Gott dieses Zimmers, von
Markue's Partei, von den Frauen setzte im dämmerigen Licht auf dem Boden
und die Diwane; das niedrige Gluckern von ihrem Gelächter, dem Dämmerigen,
Weißer ihrer Schultern im upcoiling-Weihrauch, den erstickten,
Scheine von ihrem Haar, mit den flüsternden Männern, waren die Welt davon das
gräulich-grünes Bild.
Sie erklärte dieses unsicher zu Pleydon, der damit zuhörte, ein
das Schmeicheln von Interesse. "Ich erwarte, Sie lachen mich innen aus", sie,
beendet hilflos. "Und das andere, der griechische Sieg", er fügte hinzu, ist "
die Göttin der anderen Welt, vom Geist. Es ist malerisch einen Heiden
woman sollte das sein."
Linda entdeckte, daß sie Pleydon enorm mochte. Sie setzte fort
wagehalsig, daß er die Art von Mann sein könnte, die sie heiraten wollte. Aber
er wäre nicht leicht, zurechtzukommen; wahrscheinlich konnte er nicht dabei geleitet werden
alles. Ihre Mutter hatte immer auf der Gegenwart davon bestanden
Möglichkeit irgendeines Bewerbers für Ehestand. Und, bis jetzt, Lindas
Philosophie war in Übereinstimmung mit ihr gewesen. Aber plötzlich hatte sie Gäste
die Idee, sich darin vollständig zu verlieren, in Liebe.
Ein Kampf wurde innerhalb ihr aufgestellt: auf einer war Hand alles der
sie war gewesen, ihre ganze Erfahrung, aller Rat und sie angeboren
Abtrennung; auf dem anderen ein obskurer köstlicher Nervenkitzel. Vielleicht dieses
war das, was sie jetzt wollte. Linda wunderte sich, wann sie es versuchen könnte, nur ein
wenig, lassen Sie sich versuchsweise gehen. Sie blickte schnell dabei
Pleydon und seine Menge, seine schweren Merkmale, der mißmutige Mund,,
entsetzte sie.
Männer füllten sie normalerweise mit einem unverantwortlichen Schrumpfen in sie
remotest-Selbst. Pleydon war anders; ihre Vorliebe für ihn hatte
zerstört ein großer Teil ihres Vorrates; aber eine Bürgschaft des Instinktes erzählte
ihr, daß sie nicht dort experimentieren konnte. Es war charakteristisch, daß ein
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