wie jene immer auf dem essen-Zimmer-Tisch. Ein Miniaturflügel
gegen die Textilware ausgehalten, und Judith spielte oft. Linda lernte dazu
erkennen Sie einige der Komponisten. Stiefmütterchen mochte das Moderne am besten
Walzer; Judith bestand darauf, daß Richard Strauss unvergleichlich war,; aber
Linda entwickelte eine überwältigende Vorliebe für Gluck. Je älteres Mädchen
bestanden, daß dies eine Affektiertheit war,; um eine Weile bemühte sie sich dazu
verwirren Sie Lindas Wissen; aber schließlich, das Spielen der Aussehen von "Orpheus
und Eurydice", sie gab zu, daß das Letzte aufrichtig war.
"Sie klingen so kühl", sagte Linda auf eine klare und beschlossene Weise.
Es gab einen Mann mit ihnen, und er schüttelte seinen Kopf in einer gespielten Traurigkeit.
"So jung und noch so formell. Wenn, mit der Ruhe hatten Sie der Judiths
Temperament, Sie wären die unwiderstehlichste Kreatur am Leben. Für
sehen Sie, mein geehrtes Kind, wie es ist, wecken Sie weder Zartheit noch Wunsch;
Sie sind entfernt und perfektionieren, und kaum wehmütig. Ich kann mich nicht vorstellen
das Sein mit Ihnen ungefähr menschlich oder sogar bequem. Dann auch haben Sie
zu viel Weisheit."
"Sie ist schrecklich", stimmte Pansy überein; "sie wird nie noch ihr Haar umgekippt ein
Anblick; und, über allem anderer wird Ihnen Linda keine Sache mitteilen."
"Irgendeinen Tag" informierte sie Judith vom sich kräuselnden Geflüster davon das
Klavier, "sie wird prachtvoll geliebt werden."
"Bestimmt" setzte der Mann fort; "aber das, was Linda, Linda Condon, will,,
geben Sie in Gegenleistung?"
"Es ist ein Fehler, sagte Linda gleichmäßig, sehr zu geben."
"Nein, nein, nein!" Judith weinte. "Geben Sie alles; geben Sie jedes Gefühl aus,
jeder Nerv."
"Sie sind bemerkenswert, natürlich; fast keine Frauen haben den Mut davon
ihre Emotionen." Sein Name war Reynold Chase, ein lange dünne ernste Jungtiere,
Mann in einem Abendessensmantel, der glänzende und erfolgreiche Komödien schrieb.
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