Linda Condon

	
Josef forderte nervös. "Ist es irgendwo heiß?" Mit einem abrupten
Geste, die sie in eine schwankende Stimme "Hier erwiderte."

Sofort hielt er den Papierkegel mit ihrer kalten Luft dagegen
ihre Kopfhaut, und die Hitze wurde unterworfen. Er blickte nervös bei seines
Armbanduhr, und Frau Condon schaffte es zu fragen, "wie lang?"

"Zwanzig Minuten."

Gefährlich als das ganze Verfahren schien, passierte nichts wirklich,
und Lindas Ängste schwanden allmählich in eine bloße Neugier und
Interesse. Ein Vorhang hing davon auf der anderen Seite von der Tür zur Ruhe das
Einrichtung, aber es war zur Seite geschoben worden;  und sie könnte
sehen Sie, im Fach hatten sie aufgegeben, ein anderer Mann, der sich damit beugt,
das Schwenken von Eisen über der befreiten Masse vom Haar einer Frau. Er war genau
viel ähnlicher M. Joseph, aber er war jünger und hatte davon nur einen dunklen Schrott
Schnurrbart. Als er ihm das Haar mit einer schnellen doppelten Drehung einholte,
gelehnt sehr nah dem Gesicht der Frau, das Flüstern mit einem Ausdruck
, daß nie veränderte sich, ein Ausdruck wie das der Wachsköpfe ins
Vitrine. Er beugte sich so niedrig, daß Linda bestimmt war, daß ihre Wangen hatten,
berührt. Sie dachte bei Länge darüber nach und starrte jetzt beim Mann an
jenseits und jetzt bei M. Josef flitting mit dem kalte-Luft-Rohr über
ihre Mutter;  sich wundernd wenn, als sie älter wuchs, sie möchte ein
Haarkommode-Wange gegen ihres. Linda entschied sich nicht. Die Idee
schockieren Sie sie nicht, die Frau im anderen Raum mochte es klar;
immer noch beschloß sie, daß sie nicht würde. Eine andere Art von Mann, erzählte sie
sich wäre netter.

Ihre Gedanken wurden von einem scharfen, unerfreulichen Geruch, dem Geruch, unterbrochen
von versengtem Haaren;  und sie war dabei vor Horror völlig starr ein
quälte Schrei von ihrer Mutter.

"Es verbrennt mich, das Letzte weinte, schrecklich." "Ach, ich kann es nicht ertragen.
Halten Sie! Halten Sie!"
	
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