Linda Condon

	
alles andere, die Art von Mutter, die Sie gehabt haben, tut mir leid." Dieses
war so unerwartet, die andere Stimme war so unglücklich, daß Linda war,
erschrocken. Sie eilte auf der anderen Seite vom Zimmer und legte eine schlanke Handfläche auf sie
der volle nackte Arm von Mutter. "Sagen Sie nicht, daß", Linda bettelte, bekümmert;
"Sie sind die Besten in der Welt gewesen."

"Sie wissen nichts darüber, der Ältere zurückgegeben, gesetzt für einen Augenblick",
ihre Hände griffen auf ihren vollen seidigen Schoß. "Aber vielleicht ist es auch nicht
spät. Sie sollten zu einer guten Schule gehen, wo Sie lernen würden,
alles, aber hauptsächlich was für eine schlechte gedankenlosen Mutti, die Sie haben."

"Ich sollte eine Sekunde in einer Stelle, wo sie sagten, nicht bleiben, daß", Linda
erklärt. Eine neue Besorgnis berührte sie. "Sie sind wirklich nicht
das Denken daran, mich fortzuschicken!" sie weinte. "Warum, Sie könnten nicht einfach
schreiten Sie fort. Sie wissen, daß Sie nicht könnten! Die Dienstmädchen machen nie auf Ihren Kleidern
direkt;  und Sie wären an den Morgen so einsam, die Sie beinahe sterben würden."

"Das ist wahr", Frau Condon gab überdrüssig zu. "Ich würde ablaufen;  aber ich
dachte an Sie, Sie fangen nur Leben an;  und der Anfang
Sie werden mit mir alles bekommen, ist falsch. Oder, jedenfalls denken die meisten Leute damit."

"Sie sind nur eifersüchtig."

"Sie werden in den Wandschrank gehen, Liebling, und aus einem winzigen Kleinen strömen
nippen Sie von meiner Flasche;  mama fühlt sich heute abend ein tausend Jahre alt."

Halb voll von blaß mit der silbernen Tasse der Flasche zurückkommend stechend
Weinbrand Linda konnte kaum die Tränen davon abhalten, über sie überzulaufen
Wangen. Sie hatte nie vor Filz so traurig. Ihre Mutter trank hastig,
der brennende Geruch wurde ihren Lippen übergeben;  und es gab ein
fühlbares Wiederfinden ihres üblichen Geistes.

"Ich weiß nicht, was über mich bekommt", beteuerte sie. "Ich bin bestimmt, von	
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