Linda Condon

	
Scheunenhof."

Linda, beim Eingang zum essen-Zimmer, flüsterte, "Dort ist er."
Aber sofort lächelte Herr Bardwell und sprach mit ihnen.

"Ich hatte eine köstliche Konversation mit Ihrem kleinen Mädchen zu-Tag", ihm,
erzählter Frau Condon;  "so ein schönes Kind und erhöhte gut."

"Und auch" gut antwortete ihre Mutter;  die Schwierigkeit "nicht einer Minute. Das
gesunder Menschenverstand vom gewachsenen;  Sie würden es nie glauben."

"Warum sollten Sie mich nicht?" er protestierte tapfer. "Jeder Grund zu." Frau
Condon errötete schicklich.

"Sie mußte eine Menge wiedergutmachen", seufzte sie.

Eine Stunde oder mehr nach dem Abendessen Frau Randall hielt Linda in der Halle an
jenseits der Musik. "Mutti aus?" sie erkundigte sich hell. "Ich dachte Herr
Ging Jasper diesen Morgen?"

Linda sagte ihr, daß Herr Jasper gegangen war,;  sie fügte sonst nichts hinzu.

"Ich muß das Register anschauen", Frau Randall setzte fort;  "Ich wirklich
Sie."

Würde einem unkontrollierbaren Impuls Linda Hälfte zu gehorchen, weinen, "ich sähe gern
Sie, die auf einen Leoparden reiten!" Eine Flut des Elendes hüllte sie und sie ein
gemacht schnell auf zur Ruhe vom verlassenen Zimmer ihrer Mutter.




V


Es war auf ihrem vierzehnten Geburtstag, den Linda merkte, ein entschied sich
verändern Sie sich in ihrer Mutter;  eine Änderung leider dieses am allermeisten
beeinflußt der gefeierte gute humors. In der ersten Stelle Frau Condon
ausgegeben ein zunehmend großer Teil vom Tag des Spiegels von ihr
Bekleidungstisch, aber ohne irgendein proportioniertes Vergnügen;  oder, wenn dort
ein Verhältnis wurde behalten, es zeigte das negative Ergebnis von einem Wachsen
Ärger. "Gott weiß warum sie alle Show sofort" rief sie
unzufrieden, setzte, so üblich, vor dem außerordentlich Wahrheitsgemäßen
Spiegelung eines neu entdeckten Satzes der Linien. "Ich bin nicht alt genug
um anzufangen, wie eine Hexe auszusehen."

"Ach, Mutter", Linda protestierte, schockiert müssen "Sie solch nicht fürchterlich sagen	
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