Linda Condon

	

Linda erkannte mit einem Gefühl von Verwirrung, die ihre Mutter gekannt hatte,
von Herr Jaspers Ehe die ganze Zeit. Aber sie hatte sich edel dazu bemüht
außer ihm von etwas;  das, aus dem Linda nicht machen konnte. Das
anderer Atem war mit dem Trinken schwer.

"Sie gehen sie, die fortgesetzt wird, zum Bett, Lin",;  "und danke für das Aufpassen
von Mutti. Ich hoffe zu Güte, daß Sie von all diesem lernen werden, Spitzhacke aus
das, was Sie wollen und dafür machen. Stören Sie nicht mit dem antiken frumps,
die enttäuschten alten getigerten Katzen. Haben Sie Ihren Spaß. Es gibt sonst nichts.
Wenn Sie einen Mann mögen, seien Sie auf dem Ebenen mit ihm, Nachgiebigkeit und nimmt. Männer sind
nicht sind Heilige und wir besser dafür;  wir wohnen nicht in einem Himmel.
Sie haben einem Bonbon wenig Figur. Erinnern Sie sich immer das Sagen von Ihnen an Mutti
daß die teuersten Korsette am Ende die Billigsten sind."

Linda zog sich langsam und methodisch aus, die Wörter ihrer Mutter, die klingeln,
in ihrem Kopf. Erinnern Sie sich immer, aber natürlich hätte sie das
netteste Sachen möglich.... Ein Andenken und schwache Musik. Sie dachte,
privat, daß sie zu dünn war,;  sie wäre eher ihre Mutter, mit
Schultern wie Sträuße glatter rosa Rosen. Im Bett, ebenso wie sie war,
einschlafend, störte sie vom Korridor ein Klang oben, das
das Trampeln langsam von schweren Füßen, wie eine Anzahl von Männern, die vorsichtig trägt,
ein unangenehmer Gegenstand. Sie hörte mit ausgeschlossenem Atem zu während sie
gereicht. Die Schritte schienen auf ihr Herz zu pochen. Langsam, langsam
sie gingen, unnatürlich und gemessen. Sie waren jetzt gegangen, aber sie immer noch
hörte sie. Das Krachen von ihrer Mutter gegen das Bett folgte mit einem Meer
Seufzer. Der lange Sturz einer Welle auf das Ufer war hörbar. Zwei Sachen
in ihrem beruhigten Gehirn behauptet, das mysteriöse Gefühl des Wunsches und
der Rat ihrer Mutter. Sie waren getrennt und bekämpft, doch waren sie
vereinigte sich seltsam unverständlich.	
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