Linda Condon

	

Musik, äußerst schwach, und ein Geflüster, wie ein Kleid, über dem Boden.
Ihre Emotion veränderte wieder, zu einem außerordentlichen Vergnügen, wie es eine Glut
, daß das sie für sie beim Ausdruck ihrer Anbetung füllte
Mutter, aber unendlich größer. Sie wurde gesetzt, und sie hob sie
Kopf mit ihren Augen schloß, und Hände griffen. Die Uhr zeigte dazu
einer und ihr Elternteil kamen ins Zimmer.

"Linda", sie rief böse, "was immer machen Sie aufwärts? Ein schlechtes
wenig Mädchen. Ich trug Ihnen auf, schlafende Stunden davor zu sein."

"Es gibt etwas, was Sie sofort wissen mußten", Linda informierte sie
feierlich. "Ich hörte es nur gerade von Frau Randall und Fräulein
Skillern." Das gespülte Gesicht ihrer Mutter härtete sich. "Herr Jasper ist
verheiratet" sagte Linda.

Frau Condon fiel mit einem bösen Volant in einen Stuhl. Ihr breites
Schal des Seehundsfelles rutschte von einer Schulter. Ihr Hut wurde gekrümmt und
ihr Haar disarranged. "Damit ist es", sagte sie bitterlich,;  "und sie
ging zu Ihnen. Der Damm' alte Füchse. Sie gingen zu Ihnen, nichts mehr als
ein Kind."

Linda setzte darin, "Sie meinten nicht dazu;  es nur Art von kam heraus. Ich wußte
Sie würden halten, sobald Sie hörten. War es von ihm nicht fürchterlich?"

"Und dies", Frau Condon erklärt, ist ", ich Sein wofür besorge, ja, richtig.

"Ich sagte mich, der gesagt wurde, zu-Nacht, 'George', 'Gehen zurück direkt Heimat. Es ist das
nur Sache. Sie haben ein Recht auf Sie.' Ich teilte ihm so nur zu-Nacht mit.
Und, 'Nein, ich muß meine kleine Linda betrachten.' Wenn ich aufgehalten hätte, mein
Finger", sie hielt einen Finger auf, um die Kleinheit der Tat zu zeigen
notwendig, "wo würde, wir sind alle gewesen?

"Aber dies ist das, was ich bekomme. Sie könnten glauben, daß die Welt merken würde, ein
die besten Anstrengungen von Frau. Nein, sie alle versuchen, sie zu drängen und sie zu sehen
Zettel. Wenn sie wird nicht aus mir ansehen, in Ordnung, und mit einigem
einer sie erwarten am am wenigsten. Ich habe Gelegenheiten."	
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