Linda Condon

	
derartig klar machend, als es zu ihr schien, daß es dazu besser sein könnte,
sagen Sie, daß ihre Mutter wußte, ging alles dort um Herrn Jaspers
Frau;  sie konnte sogar hinzufügen, daß sie alle Freunde waren.

Linda müßte ihrer Mutter die Sekunde mitteilen, die sie hereinkam, und
dann natürlich würde sie aufhören, mit Herrn Jasper zu gehen. Männer, dachte sie
in der Phrase des Älteren, war für Wörter zu gemein.

"Frau Randall adressierte sie wieder doch, müssen "Sie nicht sagen
etwas bei allem zu Ihrer Mutti. Es könnte sie so bös machen, daß sie
traben Sie schnell Sie."

"Bemuttern Sie nie, versohlt mich", antwortete Linda mit Würde.

"Wenn Sie mein kleines Mädchen wären", sagte Fräulein Skillern, mit rollenden Lippen,,
"Ich würde Sie über meinem Knie mit Ihren Röcken unterbringen und Sie paddeln."

Nie, Linda Gedanke, sie hatte alles schlechtere gehört;  sie war
tief schockiert. Die Vision von Fräulein Skillern, die auftritt, so ein
Bedienung als sie hatte seinen Horror auf ihrem Verstand Schnitt beschrieben. Es gab
ein Untergehen bei ihrem Herzen und einer nebligen Drohung der Tränen.

Um dieses abzuwenden, das sie langsam weg spazierenführte. Es war kaum vergangene neun Uhr;
ihre Mutter wäre nicht für eine lange Weile zurück, und sie war auch
unruhig und unglücklich, oben leise zu sitzen. Stattdessen setzte sie fort
entlang zum Boden, wo es verschiedene Spiele im Korridor gab,
das Führen zum Billardzimmer. Die Halle war stumpf, niemand klickte
die Bälle über den Konferenztischen und ein einsamer kranke-sehender Mann,
mit tintenbeschmierten Schatten unter reparierten Augen, rauchte darin eine Zigarette ein
Stuhl über von der Zigarreneinstellung.

Er überprüfte in eine Schokoladendecke, seinen Blick, eine dicke Zeitschrift
von ihrem unentschlossenen Durchgang verhaftet. "Guten Tag, Bellina", sagte er.

Sie hielt. "Linda", sie korrigierte ihn, "Linda Condon." Gehorchend ein
abrupter Impuls, sie eingeworfen, für einen Seufzer, in eine Stelle neben ihm.	
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