zuzuhören, kam er nicht umhin, ihre exquisite Blüte der Jugend damit zu vergleichen
die Zerstörungen der Zeit so offensichtlich in Dame Sellingworth, und werdend geschlagen
durch die erbarmungslose Grausamkeit des Lebens. Doch gab es etwas der
beharrt und hinüber das timt, hatte kein Reich, Charme. An diesem Nachmittag
der Charme Dame Sellingworth's stiller Aufmerksamkeit gegenüber ihrem Mädchenbesucher
geschienen zu Feig noch größer als der Charme dieses Mädchenbesuchers
lebhafte Energie.
Herr Seymour, der die separate und mehr eher abgetrennte Art davon hatte,
der alte Höfling vermischt davon mit der gerade-zeitigen Selbstbeherrschung
der alte Soldat gewöhnte sich gründlich daran, in schwierig mit Männern zu verhandeln
Momente herainwerfen gelegentlich ein Wort oder zwei. Obwohl ein Grab, sogar ein
ganz traurige-sehender Mann, er wurde augenscheinlich dadurch bewirtet Fräuleintransporter-Tuyn's
Redseligkeit und fast leidenschaftlich, doch nicht vulgär, Egoismus. Wahrscheinlich er
Gedanke, den so ein schönes Mädchen ein Recht hatte, sich zu bewundern. Sie redete davon
sich in modernem Paris mit der größten Begeisterung, das Gruppieren klugerweise
Paris, seine Gärten, seine Monumente, seine Bilder, seine glänzenden Männer und
Frauen als eine Ausstattung um die eine zentrale Figur, Fräulein Beryl Van Tuyn.
"Warum kommen Sie nie nach Paris, geehrtesten?" sie sagte Lady gegenwärtig
Sellingworth. "Pflegten Sie es deshalb sehr gesund zu wissen, machte Sie nicht?"
"Ach, ja; Ich hatte jahrelang eine Wohnung in Paris. Aber das war fast
bevor Sie geboren wurden", sagte die heisere, teilnahmsvolle Stimme ihrer Gastgeberin.
Feig blickte bei ihr. Sie lächelte.
"Bestimmt liebten Sie Paris, machte Sie nicht?" gesagtes Fräulein Transporter Tuyn.
"Sehr, und verstand es sehr gesund."
"Ach, das! Versteht sie alles, macht sie, Herrn Seymour, nicht?"
"Vielleicht sollten wir Mathematik und militärische Taktiken, ihn, ausnehmen",
geantwortet, mit einem flüchtigen Blick auf Dame Sellingworth halbe humorvoll, Hälfte
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