in helles Brennen geschmeichelt zu werden, sagte ihr, daß es nur eines geben konnte,
Grund. Warum sich ein gutaussehender junger Mann für eine Frau interessiert, der er
wissen Sie nicht und hat nur zufällig in der Straße getroffen? Das Mysteriöse
Anziehung des Geschlechtes lieferte, Damen-Sellingworth-Gedanke, der einzig Möglich,
Antwort. Sie war nicht fähig gewesen, Rupert Louth anzuziehen, aber sie zog an
dieser Mann, stark romantisch vielleicht. Das Wissen, denn es schien
ähnliches Wissen, obwohl es war, vermuten Sie wirklich nur, wärmte sie ganz
Natur. Sie empfand wieder die köstliche erobernde Sensation, die sie hatte,
verloren. Sie tauchte aus Demütigung auf. Ihre Lebhaftigkeit wuchs als das Mittagessen
vorangetrieben. Plötzlich fühlte sie sich gutaussehend und faszinierte, sogar glänzend.
Die schreckliche Öde des Lebens war von ihr fortgegangen, die dadurch weg gefahren wird,
das Aussehen in den Augen eines Fremden.
Zum Ende von Mittagessen sagte die Frau auf der Gegenseite von Herrn Seymour's dazu
er:
"Sie wissen, wer dieser Mann ist, das junge Männergegenteil dieses lustigen Südens,
Amerikanische-sehender bitterer Beifuß mit der schwarzen Perücke?"
Herr Seymour schaute für einen Moment den braunen Mann mit seiner Kühle an, leiten Sie,
Resümee, die Augen von Soldaten.
"Nein", er, dem geantwortet wird. "Ich habe vorher nie Augen auf ihn gesetzt."
"Ich denke "daß er der beste-sehende Mann ist, habe ich je gesehen" sagte die Frau.
"Kein Zweifel, sehr gutaussehend, sehr gutaussehend!" gesagt ihr Gastgeber; "aber auf
die falsche Seite der Linie, sollte ich sagen."
"Die falsche Seite der Linie? Was meinen Sie?"
"Die schattige Seite" sagte Sir Seymour.
Und dann drehte er sich, um mit Lady Sellingworth zu sprechen.
Sie hatte die Konversation zufällig mitbekommen und fühlte sich plötzlich bös mit ihm.
Aber sie verbarg ihren Ärger und sagte sich bloß, daß Männer sind,
so eifersüchtig auf einander, wie Frauen eifersüchtig sind, daß ein Mann nicht tragen kann,
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