Der Dezember Liebe

	
können Sie nicht darauf gehen. Ich kann keine mehr nicht allein leben, oder ich werde ärgerlich gehen." In solchen
Momente, an die sie manchmal dachte, lang Herren-Seymour-Portman's zu belohnen,
Treue. Aber etwas in ihr, etwas anmaßendes, schrumpfte dabei das
Gedanke. Sie wollte keinen älteren Mann heiraten.

Und doch schien es, daß kein junger Mann sie je heiraten, wollte.

Sie schauderte vor den Rätseln für das Fleisch. Oft wurde sie dadurch geschüttelt
ein Sturm des Selbstmitleides. Dunkelheit gähnte vor ihr. Und sie sehnte sich immer noch,
wie sie dachte, konnte sich keine andere Frau je gesehnt haben, für Glück,
Gesellschaft, eine männliche Zuneigung.

Für einige Tage sah sie wieder den Fremden nicht, obwohl sie war,
mehrere Male in Bond Street. Sie fing an, zu denken, zu fürchten, er, der gehabt wird,
Linke London;  ja, zu fürchten! Es war dazu gekommen! Es erkennen sie sich fühlte
Demütigung. Aber seine Augen hatten geschienen ihr zu sagen, daß sie dafür besaß,
er große Anziehung! Sie sehnte sich, jene Augen wieder zu sehen, zu entziffern
ihre Mitteilung vorsichtiger. Die genaue Bedeutung davon könnte entkommen sein
ihr in diesem kurzen Augenblick der Begegnung. Sie wunderte sich ob die Jungtiere
man hatte gewußt, wer sie war, oder ob er bloß plötzlich geschlagen worden war,
durch ihr Aussehen, und hatte gedacht, "ich wünsche, daß ich diese Frau kenne." Sie
gefragt das, was genau sein gesellschaftlicher Status war. Kein Zweifel, wenn er gewesen wäre,
Englisch konnte sie "" ihn sofort gesetzt haben, oder wenn er französisch gewesen wäre.
Aber er war weder der eine noch das andere. Und sie hatte wenig Zeit gehabt
um ihre Entscheidung über ihm zu treffen, obwohl, natürlich, sein darauf geworfenes gutes Aussehen
dem Auge übersprungen.

Sie hatte angefangen zu denken, daß sich Destiny gegen ein anderes entschieden hatte,
Begegnung zwischen ihr und diesem Mann, als ein Tag Seymour Portman fragte,
ihr zu Mittagessen mit ihm beim Carlton. Sie nahm an und ging darin das	
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