Armut. Und als sie fortsetzte, in die Spiegelhäßlichkeit zu sehen, schien dazu
wachsen Sie in der Frau, die sie wie eine sich ausbreitende Krankheit sah, bis sie das empfand,
sie würde erschrocken werden, um sich zu jemandem zu zeigen, und wünschte, daß sie könnte,
verstecken Sie sich von jedem, der sie kannte.
Dieser absurd krankhafte Anfall überholte, natürlich. Es konnte nicht fortsetzen,
außer in einer Frau, die physisch krank war, und Dame Sellingworth war
ganz gut. Aber es verließ seinen Fleck in ihrem Verstand. Von diesem Tag fing sie an
um intensive Schwierigkeiten mit sich zu nehmen. Bisher war sie veranlaßt worden
um ihrer eigenen Schönheit zu vertrauen. Sie hatte sich fast instinktiv darauf verlassen.
Und so seltsames, verstecktes mangelndes Selbstvertrauen, als es sich gezeigt hatte,,
hatte sich in Verbindung mit gesellschaftlichen Sachen gezeigt, der Erfolg von
ein Abendessen, oder mit Sachen des Verstandes, der Erfolg oder Nichterfolg von ein
Konversation mit einem klugen Mann. Sie hatte nie davon mit jemandem gesprochen,
denn sie war immer mehr gewesen oder weniger beschämt darüber, und hatte gebracht
Ruhe zu ihrer Hilfe im endeavour, darum auszutreten, aus Furcht daß es sollte,
beeinträchtigen Sie ihre Macht über andere. Aber jetzt wurde es innerhalb ihr beschleunigt. Es
wuchs, und in seinem Wuchs folterte sie.
"Wie leiten Sie es?"
, Daß nicht sehr nette Frage vom Freund, der sie dazu verglichen hatte, ein
Indischer Sommer blieb mit Lady Sellingworth. Weil sie betrachtet hatte,
sich im Spiegel sie hatte erkannt, daß sie das erlangt hatte,
kritische Periode im Leben einer Schönheit, wenn sie unablässig dazu anfangen muß,
schaffen Sie es, eine Schönheit fortzusetzen. Bisher, jenseits dem Kleiden vollkommen immer
und Sorge nehmend, "hinaus" richtig gedreht zu werden, hatte sie weniger dazu gemacht
sich, als viele Frauen ständig machen. Jetzt geschwungen sie zum Gegenteil
extrem. Es gibt kein Bedürfnis zu beschreiben, was sie machte. Sie machte oder hatte gemacht
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