offensichtlicher Wert. Nach dieser Ehe wurde ihr Haus mehr als je das
Urlaubsort der glänzenden Männer vom Tag. Aber obwohl Herr Sellingworth
zweifellos verbessert die Geschäftsfähigkeiten seiner Frau, vergrößerte den Horizont
von ihrem Verstand, und gab ihr neue Interessen, ohne es besonders zu beabsichtigen,
er verletzte ihr die Seele. Denn er erhöhte ihre weltliche Gesinnung und entzündet
ihr mit seinem Atheismus. Sie war der Welt immer gewidmet worden. Er
ständig schlug zu ihr vor, daß es sonst nichts, nichts, gab,
jenseits. Alle spüren von Mystik, war aus seiner Natur verlassen worden. Das was er
genannt, war ihm "priestcraft" verabscheuungswürdig. Die verschiedenen Religionen schienen
zu ihm bloß andere Formen des Aberglaubens, die Behauptungen von ihr
Leiter, die nur Formen des Mumpitzes verändern. Er war gierig darin, dafür zu suchen
Essen, um die Leidenschaften des Körpers zufriedenzustellen, und war in Verfolgung davon unruhig
Nahrung für den Verstand. Aber nicht an die Seele glaubend, nahm er keine Schwierigkeiten
darüber.
Dame Sellingworth hatte dieses bemannen Sie bei ihren Füßen. Trotzdem, in einem bestimmten
Weg, den er sie beherrschte. In harter geistiger Macht war er sehr ihr Vorgesetzter, und
ihr Verstand wurde dazu allmählich unterwürfig sein auf viele feine Weisen. Es war
in seinem Tag, daß sie so erkennbaren und fast leichtsinnigen Egoismus entwickelte,
welcher wird vom lakonischen Sprichwort zusammengefaßt, "nach mir die Sintflut." Für
Der Atheismus von Herrn Sellingworth's war nicht von der Art, die zu aktiv führt,
Menschenfreundlichkeit, aber von der gegenüberliegenden Art, die zu einem exquisiten führt,
Selbstsüchtigkeit. Und er führte seine Frau mit ihm. Er brachte ihr die Ganzen bei
Kunst der Selbstkultur, und damit die ganze Kunst der Selbstverehrung auf subtile Weise
sich zu ihrem Verstand erstreckend der das hauptsächlich für lang damit besorgt gewesen war
der Körper. Sie waren zwei vom egoistischsten und zwei vom meisten Bezaubern
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