Neigung, wild zu laufen, und hatte selten die Neigung überprüft.
Ungewöhnlich groß und sportlich, ganz jungenhaft in Aussehen, und von das
dünn, Windhundart, sie hatte sich in Spielen ausgezeichnet und hatte sie eigen gezügelt
Sportarten. Sie hatte in eine Ära geschossen wenn verhältnismäßig weniger Frauenschuß, und in
das jagen-Feld, das sie einem leichtsinnigen Mut gezeigt hatte, der fasziniert hatte,
die harte-Reiten-Männer, die das Haus ihres Vaters frequentierten. Als sie älter wuchs,
ihre Schönheit hatte sich schnell entwickelt, und damit eine unersättliche Liebe von
Bewunderung. Früh hatte sie erkannt, daß sie eine Schönheit sein wird,,
und hatte den Göttern privat für ihr Glück gedankt. Sie konnte kaum haben
borne, um keine Schönheit zu sein,; aber, barmherzig war es in Ordnung. Frau
größtes Geschenk sollte ihres gewesen werden. Als sie ins Glas sah und wußte,
, daß, als sie in die Augen von Männern sah, und wußte, daß es definitiver glättet,,
sie fühlte sich erbarmungslos und ewig. In der Morgendämmerung war kein Ende in Anblick; ins
Morgendämmerung schien kein Ende möglich.
Vorwärts vom Alter von sechzehn war ihres die vertraute Freude bestimmt
eins dem größten, wenn nicht die größte aller Freuden der Frauen, von
wissend, daß alle Männer sie mit Vergnügen anschauten, daß viele Männer sahen,
bei ihr mit Sehnsucht, die sie unablässig gewünscht wurde.
Von der Zeit, als sie sechzehn war, lebte sie ewig darin
Atmosphäre Männer werfen um eine gewagte und schöne Frau draußen
sogar bewußte Absicht, das Schaffen davon unwiderstehlich bloß dadurch ihr
natürlicher Wunsch. Und diese Atmosphäre war der Atem des Lebens zu ihr. Bald
sie konnte sich darin irgendeinen Realwert in Leben finden nicht vorstellen. Sie
oft betrachtete schlichte Mädchen, stumpfe Mädchen, Frauen in mittlerem Alter, die hatten,
nie gehabt irgendeine Schönheit, irgendeine Einsparungsanmut, aber der von Frische, und
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