zinnoberrot wieder."
"Sie scheinen mich sehr jung zu denken. Ich bin neunundzwanzig."
"Haben Sie aufgehört, schon Wildheit zu lieben?"
"Nein", er, dem wahrheitsgemäß geantwortet wird. "Aber es gibt dort etwas, was welcher macht,
ich Gefühl, als ob es fast vulgär ist."
"Nein, Nr. Es muß nicht vulgär sein. Es kann wunderbar, schön, eben sein.
Es kann wie das wilde Licht sein, das manchmal in der Mitte hinaus bricht,
von der Schwärze eines Sturmes und das wilder weit ist als das Dunkelste
Wolken. Lesen Sie je William Watson?"
"Ich habe einige von seinen Gedichten gelesen."
"Es gibt eines, das ich sehr schön denke. Ich frage mich, ob Sie es wissen. 'Paß,
Sie wildes Herz, wildes Herz der Jugend diese stille hast-Hälfte ein Wille zu
Aufenthalt--'"
Sie hielt und hielt ihren Fächer ein wenig höher.
"Ich weiß es nicht", sagte er.
"Es bringt mich immer zum Fühlen, daß der Mann oder die Frau, die nie gehabt hat, das
wildes Herz ist wirklich und intensiv nie Mensch gewesen. Aber einer muß wissen
wann zu halten ist, wann der wilde Herzpaß weg zu lassen ist."
"Aber wenn das Herz bleiben will?"
"Dann müssen Sie es beherrschen. Nichts ist bemitleidenswerter, nichts ist mehr
das Anwidern, eben, als Wildheit in hohem Alter. Ich habe einen Horror davor.
Und ich bin bestimmt, daß sonst nichts Jugend so schmerzlich beeinflussen kann. Alt
Wildheit, die Übelkeit von der Seele Jugend geben muß."
Sie sprach mit einem Nervenkitzel von Energie, die in einem eigenen Feig drang,
und das Faszinieren von Weg. Er fühlte sich fast, als ob sie dadurch eine lebenswichtige Flüssigkeit schickte,
sein Geäder.
Plötzlich dachte er an die "alte Wache", und er wußte, daß keines von das
wirklich wunderbare Frauen, die dazu gehörten, konnten ihn halten oder ihn als es bezaubern
diese weißhaarige Frau, mit dem offen alten Gesicht, könnte und machte.
"Er dachte doch, "es ist nicht der Umschlag, der wichtig ist,; es ist das
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