Der Dezember Liebe

	
Es gab einen niedrigen Sessel in der Nähe vom Feuer neben einem Sofa. Er setzte sich darin hin,
und hob ein Buch auf, das auf einem Tischende daneben lag. Das, was machte, sie
lesen Sie, dieses Buch von Weisheit?

"_Musiciens d'aujourd'hui_", von Romain Rolland.

Feiger Gedanke, den er enttäuscht wurde. Keine Enthüllung war für ihn da
das. Er hielt das Buch über sein Knie, und wunderte, was er erwartet hatte,
zu finden, welche Art von Buch. Welches Spezialfach der Lektüre war Lady
Sellingworth's, um wahrscheinlich zu sein? Er konnte sie sich über "Wisdom träumen vorstellen
und Destiny", oder vielleicht über "Dem Buch von Mitleid und vom Tod." Auf das
andere Hand, es schien ganz natürlich, an ihr Lächeln von ihr das Sich mokieren zu denken
lächeln Sie von delikat, oder eben von über eine Arbeit bitter, Ironie, wie
Anatole France's Geschichte von Pilate bei den Bädern von Baies oder Studium von
die Pinguine. Er konnte nicht glauben, daß sie sentimentale Bücher mochte,,
obwohl sie vielleicht eine Neigung für Arbeiten haben könnte, die sich mit echt beschäftigen,
Leidenschaft.

Er hörte die Tür sachte öffnen, und stand auf. Dame Sellingworth kam herein.
Sie hatte ihr Kleid nicht verändert, das einen einfachen Tag Schwarzen Kleid war.
Sie hatte nur ihren Pelz und ihren Hut abgenommen und kam jetzt zu ihm immer noch
die Tragen von weißen Handschuhen und das Halten in ihrer Hand eines großen schwarzen Fächers.

"Was ist dieses Sie haben?" sie fragte. "Ach, mein Buch!"

"Ja. Ich nahm es auf, weil ich mich wunderte, was Sie lasen. Ich denke
welches von Vorliebe gelesene Volk teilen einem etwas von dem mit, was sie sind. ICH
wurde interessiert zu wissen, was Sie lasen. Vergeben Sie meine Neugier."

Sie setzte sich durch das Feuer hin, öffnete den Fächer, und hielt es zwischen ihrem Gesicht
und die Flammen.

"Ich las alle Arten von Sachen."

"Romane?"

"Ich las jetzt sehr selten einen Roman. Hier ist unser Tee. Aber ich weiß, daß Sie würden,
haben Sie eher einen Whisky und eine Limo."	
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