sie waren bei der Tür der Zahl 18A, Berkeley Square.
In der Straße fand er sich neben der Seite von Fräulein Transporter Tuyn, hinter Lady,
Sellingworth und Ambrose Jennings, die wirklich eine lebende Karikatur waren,
als sie durch die Nacht zu Shaftesbury Avenue weitergingen. Das
Kleinheit von Jennings akzentuiert von seinem Fledermaus-wie-Stoff Mantel, seines,
reichlicher sombrero und phantastisch langer Stock gebracht Dame Sellingworth zum Sehen
wie ein beweglicher Turm als sie bei seiner Seite ging, wie ein schiefer Turm wenn
sie beugte sich gütig, um das Murmeln seiner ausdauernden Konversation zu fangen.
Und wie über den Theatern in Briefen des Feuers wurden die Namen eingefügt
von den Sternen im London Firmament, Marie Lohr, Moscovitch, Elsie,
Janis so hinüber alle vorbei Dame Sellingworth schien dafür geschrieben zu werden,
Feig zu lesen: "Ich bin wirklich kein Böhme."
"Machen Sie, Sie wünschen Dame Sellingworth echt, den Abend dabei zu beenden das
Cafe Königlich?" er fragte von seinem Begleiter.
"Ja. Sie würden sie dort lieben. Sie würde eine neue Notiz bringen."
"Wahrscheinlich. Aber würde sie sie lieben?"
"Ich denke nicht, daß Sie sie" ziemlich verstehen, sagte Fräulein Transporter Tuyn.
"Ich bin ganz sicher, daß ich nicht mache. Immer noch--"
"In vergangenen Jahren bin ich bestimmt, daß sie zu allen merkwürdigen Cafes von Paris gewesen ist."
"Vielleicht. Aber man verändert sich. Und du selbst sagten, es gab, oder war es
war gewesen?--zwei Adela Sellingworths, und daß Sie nur einen kannten."
"Ja. Aber Königlich sollte ich das andere vielleicht beim Cafe bekommen."
"Könnte sie nicht tot sein?"
"Ich habe eine Theorie, die nichts von uns wirklich färbt, während wir leben. Unser Domizil
Änderungen. Wir wissen das. Aber ich glaube, daß der Bewohner bleibend ist. Wir sind
das, was wir waren, mit, natürlich brachten unzählige Zusätze dadurch zu uns
die Jahre. Zum Beispiel glaube ich, daß diese Dame Sellingworth jetzt das ist, was
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