"Dame Sellingworth, ich führe vielleicht Ambrose Jennings" ein, sagte Fräulein Transporter,
Tuyn in einer ganz festen Stimme in diesem Moment.
Dame Sellingworth beugte sich netterweise weit unter sie zum kleinen Mann.
Nach einem Wort oder zwei sagte sie:
"Jetzt muß ich gehen."
"Sie Sie wirklich? Dann wird Herr Craven Ihnen ein Taxi holen."
"Wenn es fein ist, werde ich gehen. Es scheint geeigneter, danach nach Hause zu gehen
das Essen hier."
"Gehen Sie! Dann lassen Sie uns allen Spaziergang zusammen, und wir werden Sie darin überreden das
Cafe Königlich."
"Dick Garstin wird dort sein", sagte Ambrose Jennings in einer gebrechlichen Stimme,
"Enid Blunt, ein türkischer Flüchtling aus Smyrna, der ganz anständig schreibt,
Strophe, Thapoulos, Reue Murray, der nur aus dem Gefängnis ist, und Smith
der Bildhauer, mit seiner Herrin, ein rund-konfrontiertes kleines russisches Mädchen.
Sie ist der geehrteste kleine Bolshevik, den ich kenne."
Er schaute Dame Sellingworth traurig noch kritisch an, und zog
sein kleiner schwarzer Bart mit Fingern deckte mit antiken Ringen.
"Geehrte kleine blutrünstige Sache!" er fügte Lady Sellingworth hinzu. "Sie
möchten Sie sie. Ich weiß es."
"Ich bin sicher, daß ich sollte. Es gibt etwas deshalb über Bolshevism lockend wenn
es wird sicher beim Cafe Königlich aufwärts gesteckt. Aber ich werde nur dazu gehen das
Tür."
"Und dann wird Herr Craven Ihnen ein Taxi holen", sagte Fräulein Transporter Tuyn. "Werden Sie uns
gehen Sie?"
Sie ergingen in die London Nacht hervor, Feig letzt.
Er erkannte, daß Fräulein Transporter Tuyn ihre Absicht gebildet hatte, ihn beiden zu leisten,
und Jennings als ihr Eigentum vom Abend und Lady zu schicken
Sellingworth, wenn sie früh Heimat, zurück zu Berkeley Square, ginge,
ohne einen Geleitschutz. Ihr Kult für ihren Freund, obwohl zweifellos echt,
augenscheinlich geschwächt, als es jede Frage der Treue der Männer gab.
Feig traf seine Entscheidung, daß er keine Dame Sellingworth bis es verlassen würde,
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