"Wenn ich mich richtig erinnere, sagte sie, daß Dame Sellingworth das Genaue war,
letzte Frau eine hatte erwartet, so eine Sache zu machen, daß sie einer davon war, das
alte Wache, deren Motto ist, gibt 'nie auf, daß sie fortsetzte zu erwarten,,
und das Fordern stillschweigend, die Liebe und die Bewunderung, die die meisten Männer nur geben,
mit Ernsthaftigkeit zu jungen Frauen sehnen Sie sich, nachdem sie kein Jungtier mehr war und hatte,
angefangen, ihr Aussehen zu verlieren. Vielleicht war es alle Lügen."
"Nein, Nr. Es gibt etwas darin."
Er sah nachdenklich aus.
"Es war bestimmt ein abruptes Unternehmen", fügte er gegenwärtig hinzu. "Ich habe oft
gedacht damit. Es geschah nach ihrer Rückkehr von Paris einige zehn Jahre
vor, diese Zeit, als ihre Edelsteine gestohlen wurden."
"Waren sie?" gesagtes Craven.
"War sie!"
Braybrooke's Laut schlug erst dann wirklich eher der Welt vor
Gouvernante.
"Mein geehrter Kerl, ja, sie waren, zur Melodie von ungefähr fünfzig tausend
Pfund."
"Was für ein fürchterliches Unternehmen! Bekam sie sie zurück?"
"Nr. Sie bemühte sich sogar nie dazu. Aber, natürlich kam es schließlich heraus."
"Es scheint zu mir, daß alles, was jeder wünscht, sich zu verstecken, herauskommt,
schließlich in London", sagte Feig, mit vielleicht ganz jugendlich
Zynismus. "Aber Dame Sellingworth muß bestimmt sie bekommen, gewollt haben
Edelsteine zurück. Was kann sie veranlaßt haben, über so einem Verlust schweigsam zu sein?"
"Es ist ein Rätsel. Ich habe mich gewundert warum, oft" sagte Braybrooke sachte
das Streicheln seines Bartes.
Er glättet, faltete seine Stirn leicht, bis er sich erinnerte, daß solch
eine Nachgiebigkeit ist geeignet, zu bleibenden Linien zu führen, worauf er plötzlich
wurde als es, glätten Sie sich als ein Baby, und fügte hinzu:
"Sie muß einen gewaltigen Grund gehabt haben. Aber mir ist nicht bewußt, daß jeder
weiß, was es ist, außer wenn", er pausierte nachdenklich. "Ich habe manchmal
verdächtigt, daß vielleicht Seymour Portman--"
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