wieder.
"Haben Sie Italien aufgegeben, als Sie Paris aufgegeben haben?" Fräulein Transporter Tuyn
gefragt von Lady Sellingworth.
"Ach, ja, vor langer Zeit. Ich gehe nur jetzt für ein Heilmittel zu Aix, und manchmal in
der frühe Frühling zu Cap Martin."
"Das Hotel?"
"Ja; das Hotel. Ich mag die kiefernen Wälder."
"So machen Sie I.., aber, zu meinem Verstand gibt es nicht mehr eine Spur wirklicher Romanze
auf der französischen Riviera. Zu viele großartige Herzöge haben es überschritten."
Dame Sellingworth lachte.
"Aber ich suche keine Romanze, wenn ich London verlasse."
"Nein?"
Sie sah für einen Moment eigenartig zweifelhaft aus. Dann sagte sie:
"Herr Feiges, werden Sie uns die Wahrheit sagen?"
"Es hängt ab. Was über?"
"Ach, eine sehr einfache Sache."
"Ich werde mein bestes machen, aber alle Männer sind Lügner."
"Wir bitten Sie nur, Ihr bestes zu machen."
"Wir!" er sagte, mit einem flüchtigen Blick auf Lady Sellingworth.
"Ja, ja", sagte sie. "Ich gehe fester Körper mit meinem Geschlecht."
"Was ist es dann?"
"Machen Sie, Sie gehen je das Reisen je ohne eine geheime Hoffnung auf Romanze
Sie auf Ihrer Expedition treffend, wunderbar irgendwo irgendwie, plötzlich?
Machen Sie?"
Er dachte für einen Moment. Dann sagte er:
"Ehrlich glaube ich nicht, daß ich je mache."
"Dort!" gesagtes Fräulein Transporter Tuyn triumphierend. "Noch machen Sie I."
Sie sah halbe trotzig, halbe wißbegierig bei Lady Sellingworth.
"Meine liebe Beryl!" gesagt das Letzte, "für all diese Mängel in Ihr
Temperament, das Sie abwarten müssen."
"Wartezeit? Für wie lang?"
"Bis Sie fünfzig vielleicht sind."
"Ich weiß, daß ich Romanze bei fünfzig wollen werde."
"Lassen Sie uns sechzig dann sagen."
"Oder", unterbrach Craven, "bis Sie bequem verheiratet werden."
"Bequem geheiratet!" sie weinte. "_Quelle horreur!_"
"Ich hatte keine Idee, die Amerikaner so romantisch waren", sagte Dame Sellingworth, mit
nur ein Hauch der Federgewichtlerbosheit.
"Amerikaner! Ich glaube, daß die Sehnsucht nach Romanze sowohl Geschlechter als auch alle einspringt,
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