bestimmt erwartet. Als seine Augen ab und zu den Tisch suchten,
gesteckt in die Ecke neben dem Fenster sah er seine zwei Bekanntschaften
gestürzt tief in Konversation. Gegenwärtig zündete Fräulein Transporter Tuyn eine Zigarette an,
welcher sie rauchte im kurzen Intervall zwischen zwei Kursen. Sie bewegte sich,
und setzte auf so eine Weise, daß ihr Profil dem Zimmer als es präsentiert wurde,
eindeutig und definitiv, als ein Profil darauf stampfte, ein fein Schnittmünze.
Bestimmt war sie herrlich gutaussehend. Sie hatte nicht nur die Schönheit
vom Färben; sie hatte auch die angesehenere und dauerhafte Schönheit davon
Linie.
Eine italienische Stimme nahe an Feig bemerkte laut, mit einer Art von grob
Gefühlsseligkeit:
"_Che bella ragassa!_"
Eine andere italienische Stimme antwortete:
"_Ha ragione di venire qui gegen quella povera vecchia! Com'e brutta la
vecchiezza!_"
Für einen Moment Feiger Filz heiß mit einer Art von vertrautem Ärger; aber das
Gitarren fingen "Santa Lucia an" und brachten ihn wieder weg nach Neapel. Und das was
ist die Verwendung davon bös auf dem italienischen Gesichtspunkt zu sein? Seien Sie auch
bös mit dem Mittelmeer für das Sein ein tideless-Meer. Aber er blickte
beim Profil und erinnerte an die Wörter, und kam nicht umhin, sich zu wundern
ob Fräuleintransporter-Tuyn's Kult für Dame Sellingworth seine Fundamente hatte,
in Selbstliebe eher als in Anziehung auf sie wer Braybrooke hatte gerufen
"die charmanteste _old_-Frau in London."
Gegenwärtig schickte Fräulein Transporter Tuyn, das drei-Quartier Gesicht drehte, ihn ein
"Kaffeeaussehen, und er sah, daß ein Kaffeeapparat der Stundenglasart
wurde vom Fenster auf den Tisch gesetzt. Er nickte, aber hielt auf ein
sauberer Löffel, um zu zeigen, daß sein zabaione noch geschluckt werden mußte.
Sie lächelte und verstand und sprach wieder mit Lady Sellingworth. Einiger
Minuten später Feig verließ seinen Tisch und verband sie und nahm seinen Toscana
mit ihm.
Sie waren für seinen Beginn charmant bereit. Drei Tassen waren angeschaltet das
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