Shows ihre Zähne bei mir, wenn ich in ein Zimmer komme, wo sie ist."
"Sie, die sind wunderbare Zähne, sind sie nicht?"
"Das Erstaunen!"
"Und sie sind sie eigen, nicht durch Kauf."
"Sind Sie sicher, daß sie nicht für sie schuldet?"
"Positiv; außer, natürlich, zu ihrem Schöpfer. Ist nicht es dazu wunderbar
denken Sie, daß jene drei Frauen sind Zeitgenossen der Dame Sellingworth?"
"Tatsächlich ist es! Aber bestimmt ließen Sie sie nicht wissen, daß Sie sie kannten,
war? Oder werde ich sagen, wissen Sie, daß sie sind?"
Sie lächelte und zeigte perfekte Zähne und schüttelte ihren Mais-farbigen Kopf.
"Sie sehen, ich bin so jung und wohne in Paris! Und dann bin ich amerikanisch. Sie
haben Sie keine Ahnung, wieviel ich kenne. Ich ließ sie nur annehmen, daß ich nur wußte,
sie waren alt genug, um sich an Dame Sellingworth zu erinnern, als sie immer noch war, ein
das Herrschen Schönheit. Ich deutete an, daß _they_ dann Knospen ist."
"Und sie nahmen die Bedeutung an?"
"Ach, sie sind Frauen der Welt! Sie schluckten es sehr leise nur,
wie eine wohlerzogene Person einen kleinen bequemen Bonbon schluckt."
Feig kam nicht umhin zu lachen. Als er machte, damit er darin sah, Fräuleintransporter-Tuyn's
Augen der Gedanke:
"Sie denken mich witzig, und Sie sind hinaus nicht weit."
"Und trugen Sie irgendein Wissen der Dame Sellingworth zusammen?" er fragte.
"Ach, ja; ein wirkliches Gutes beschäftigt sich. Frau Ackroyde zeigte mir ein Foto von ihr
als sie vor ungefähr elf Jahren war."
"Ein Jahr vor dem Eintauchen!"
"Ja. Sie sah im Foto sehr gutaussehend aus. Natürlich war es
sehr berührt auf. Immer noch gab es mir eine wirkliche Idee von dem, was sie muß,
sobald ist gewesen. Aber, ach! wie sie sich verändert hat!"
"Natürlich!"
"Ich meine in Ausdruck. Im Foto sieht sie eitel, anmaßend aus. Machen Sie
wissen Sie wie ein Frauenaussehen, das immer auf der Wache über neuen Liebhabern ist?"
"Nun, ja, glaube ich vielleicht, daß ich mache."
"Dame Sellingworth im Foto hat das auf dem Fangausdruck."
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