sie sagte, daß sie irgendein Aussehen wollte, Feig bot an, sie darauf dort zu begleiten
Fuß.
"Machen Sie!" sie sagte auf ihre offene und sehr bewußte Weise. "Ich habe davon Angst
London auf einem Sonntag."
"Ängstlich!"
"Wie ich Angst vor einer schweren, stumpfen Person mit einem verstockten Ausdruck habe. Bitte
seien Sie nicht bös."
Feig lächelte.
"Ich weiß! Paris ist in Hand viel leichter als London auf einem Sonntag."
"Ist es nicht? Aber es gibt Leute in London! Ist _she_ nicht ein kostbares
Person?"
"Dame Sellingworth?"
"Ja. Sie haben wunderbare bittere Beifüße in London, das alles macht, der wir jung
Leute machen, und das sieht und erstaunt. Sie könnten fast irgendwo dasein
die Dreißiger wenn man weiß, sind sie wirklich in den Sechzigern. Sie spielen
Spiele, Fahrt, können immer noch tanzen, haben Sie perfekte Verdauungen, sitzen Sie bis zwei
am Morgen und ist daraus in Bandstraße so frisch wie Farbe einzukaufen,
um elf, habend schon Dutzend von Annahmen an Einladungen geschrieben,
arrangiert Abendessen, Theaterparteien, weiß der Himmel was! Gemacht von Besetzungseisen,
sie scheinen. Sie glätten, schaffen Sie es irgendwie, zu Jungtieren ganz attraktiv zu sein
Männer. Sie leben Wunder, und ich erwärme mich von meinem toque für sie. Aber Dame
Sellingworth, ganz alt, verwüstete, verwüstete durch Zeit, man könnte sagen der
Gehen nirgends und das nicht einmal Brücke spielt, sie schlägt ihnen alles. ICH
lieben Sie sie. Ich liebe sie ihrem faltigen Unterschied, ihrer heiserer Stimme, nachlässig
Spaziergang. Sie geht jedenfalls, wie eine Frau allein auf einer Landstraße. Sie sieht
noch älter als sie ist. Aber was ist es wichtig? Wenn ich ein Mann wäre,--"
"Würden Sie sich in sie verlieben?" Feig setzte sich ein.
"Ach, nein!"
Sie schoß einen blauen flüchtigen Blick auf ihn.
"Aber ich sollte sie lieben, wenn nur sie mich ließe. Aber sie würde nicht. ICH
empfinden Sie das."
"Ich sah nie ihr bebauen Sie zu-Tag. Sie bezauberte mich."
"Natürlich. Aber sie bemühte sich nicht dazu."
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