zärtlich. "Aber bestimmt verband alles mit der Kunst des Lebensunterhaltes
ist ihr Besitz."
"Und, die Kunst vom Sterben?" Dame Sellingworth sagte, mit einem Sich mokieren leicht
klingen Sie in ihrer Stimme.
Fräulein Transporter Tuyn öffnete ihre violetten Augen sehr weit.
"Aber gibt es eine Kunst vom Sterben? Lebensunterhalt, ja; denn das ist und ist
ununterbrochen. Aber das Sterben hört auf."
"Und es gibt eine Kunst vom Aufhören, Beryl. Irgendeinen Tag wissen Sie vielleicht das."
"Nun, aber sogar sehr alte Leute planen immer für die Zukunft darauf
die Erde. Niemand erwartet aufzuhören. Ist es nicht damit, Herr Feiges?"
Sie wandte sich an ihn, und er stimmte ihr und instanced ein bestimmtes Altes zu
Herzogin das, im Alter von achtzig, sich für eine Tourrunde vorbereitete
die Welt, als Grippe eingriff und sie wegtrug, zur Groß,
Ärger von Thomas Cook und Sohn.
"Wir müssen uns erinnern, daß diese Herzogin eine Amerikanerin war", Herr beobachtete,
Seymour.
"Sie meinen, daß wir Amerikaner mehr entschlossen sind nicht aufzuhören, als Sie
Englisch?" sie fragte. "Daß wir sehr ausdauernd sind?"
"Denken Sie nicht damit?"
"Vielleicht sind wir."
Sie drehte sich und legte sachte eine Hand, fast caressingly, auf Lady,
Sellingworth's.
"Ich werde beharren, bis ich Sie hinüber nach Paris" schaffe, sagte sie. "Ich will
Sie, die meine Wohnung und meine Bronzen, insbesondere meine Bronzen, sahen. Wenn
waren Sie in Paris am letzt?"
"Das dadurch Überholen oder bleibend, meinen Sie?"
"Das Bleiben."
Dame Sellingworth war für einen Augenblick schweigsam, und Feige Säge die Hälfte
trauriger, halbe spöttischer Ausdruck gegenüber ihren Augen.
"Ich bin für zehn Jahre" nicht in Paris geblieben, sagte sie.
Sie blickte bei Herrn Seymour, der seinen lockigen Kopf leicht bog, als ob in
Zustimmung.
"Ist es fast unglaublich, ist es, Herr Feiges, nicht?" gesagtes Fräulein Transporter Tuyn. "Deshalb
anders als der Mann, der einen Wunsch ausdrückte, in Paris begraben zu werden."
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