In der Wildnis

	
aufzupassen und die Sterne von ihrem Kissen zu sehen.

"Und mein Ölbaum", fügte sie hinzu.

Gehorsam, sobald sie in ihrem Feldbett war, hob Dion die Klappe.
Eine Kerze brannte immer noch, entschlossen zu einem Stuhl zwischen den zwei Betten. Als das
Mondlicht kam herein, Rosamund hob sich auf einen Arm, lehnte sich hinüber und
löschte es.

"Wie schreckliches Mondlicht Kerzenlicht macht", sagte sie.

Dion, in seinem Pyjama, war und befestigte die Klappe, seine nackten Füße, draußen zurück
auf dem kurzen trockenen Gras.

"Ich kann den Pleiades sehen!" sie fügte ernsthaft hinzu.

"Dort!" sagte Dion.

Er schaute aufwärts den Himmel an.

"Der Pleiades, der Große Bär, Mars."

"Ach!" sie fuhr in ihren Atem ein. "Eine Sternschnuppe!"

Sie drückte ihre Lippen zusammen und Hälfte-geschlossen ihre Augen. Durch sie zog sich zusammen
Stirn Dion sah, daß sie fast scharf wünschte. Er glaubte ihm
lesen Sie ihren Wunsch. Er hatte den reisenden Stern nicht gesehen und bemühte sich nicht dazu
wünschen Sie mit ihr, aus Furcht daß er dem Pfad von den Schicksalen und dem Wurf seines überqueren sollte,
Schatten auf ihrem Wunsch.

Er kam sanft ins Zelt, das davon vom Weißen voll war, das
Mond. So im Busen der Natur mit Rosamund zu schlafen, war genau
ihm wunderbar. Es war ähnlich eine Art von der betr.-Ehe. Der Mond und das
Sterne, die darin sahen, machten sein Verhältnis zu ihr ganz neu und schöner.

"Ich werde nie Olympia vergessen", er flüsterte und lehnte sich über sie.

Er küßte sie, nicht mit irgendeiner Leidenschaft, sehr sachte. Er hatte das Fühlen das
sie würde fast erst dann Leidenschaft übelnehmen.

Er geriet mit seinem Arm in sein Bett und seine Lage, krümmte sich, seine Wange in seiner Hand.
Teil der Milchstraße war ihm, diesem Staub kleiner Sterne, sichtbar
das Pudern des Meeres des Himmels. Wenn er auch einen fallenden Stern sehen sollte,
zu-Nacht, das Fallen zum versteckten Meer hinunter, beim Verschwinden unter der Linie,
vom Hügel! Würde er ihren Wunsch wiederholen?

"Sind Sie schläfrig, Rosamund?" er fragte gegenwärtig.	
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