das Strömen von Wasser. Dann nahm Dirmikis zwei zehn-lepta-Stücke an und wählte aufwärts aus
die Wachtel. Dion stellte ihn dem Koch vor, und es wurde verstanden, daß
er sollte im Zeltlager gefüttert werden, und daß die Wachtel davon Teil bilden sollte, das
Abendmahlzeit.
Sehr gut bewiesen sie, zu sein, der in Blättern mit dem Zusatz davon gekocht wurde,
einiges briet Scheiben dicken Schinkens. Rosamund frohlockte wieder, als sie sie aß,,
die Vögel erkennend, hatte sie "durch den Geschmack geschossen."
"Dies ist eines! Sind meins nicht anders als des Dirmikis's?" sie rief. "Deshalb
viel saftiger!"
"Natürlich, Sie großes Baby!"
"Leben ist herrlich!" sie rief resonant. "Um seine eigene Tasche darauf zu essen
die Spitze von Drouva des Mondes! Ach!"
Sie schaute den Mond an, dann bog sich über ihren Teller von Metallware der
war zum winzigen Klapptisch entschlossen. In ihrer Freude war sie genau wie ein großes
Kind.
"Ich wundere mich, wie vielen ich zu-folgendem Tag holen werde. Ich bekam beim Genauen in meinem Auge herein
Anfang. Wirklich, Dion, Sie wissen, ich bin eine talentierte Kreatur. Es ist nicht jedes
einer----"
Und sie lief darauf und lachte sich aus, das Genießen in ihrer grillenhaften Vortäuschung
von Einbildung, bis das Abendessen vorbei war.
"Jetzt eine Zigarette! Nie habe ich so sehr jede Mahlzeit als es genossen! Es ist
nur aus Türen, daß man den wirklichen _joie de vivre_ auftreibt."
"Sie sind nie ohne es, danken Gott", gaben Dion zurück und schlugen einen Wettkampf
für sie.
Damit still war der Abend, den die Flamme ständig sogar auf dem brannte,
Höhe, die Unermeßlichkeiten gegenübersteht. Rosamund lehnte sich mit der Zigarette dazu
zwischen ihren Lippen. Ihr Gesicht wurde zur Sonne gebräunt. Sie sah eher
wie ein herrlicher blonder Zigeuner, mit locker gelb Haar und der Nachlässig,
Augen von jenen, die unter lächelndem Himmelsgewölbe wohnen. Sie sandte davon einen Hauch aus
Zigarettenrauch, beim Richten davon an den Mond, der jetzt hoch ritt,
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