In der Wildnis

	
sein Kopf auf wieder. Er stand immer noch und sah auf sie herab.

"Ist es in Ordnung, es ist?"

Dieses Mal hob sie ihren Kopf und drehte ihr Gesicht aufwärts zu ihm.

"In Ordnung?"

"Ich hörte einen Schuß."

Er sah Gelächter in ihrem Gesicht dämmern.

"Beabsichtigen Sie nicht zu sagen,----?"

Sie lachte offen.

"Kommen Sie hier herunter!"

Er schloß sich ihr an.

"Was war es?"

"Machte Sie, oder machte Sie nicht, glauben Sie, daß ich von griechischem brigands angegriffen worden war?"

"Natürlich nicht! Aber ich hörte einen Schuß, und es schlug mich nur----"

In diesem Moment war er fast beschämt darüber, sie so sehr zu lieben.

"Nun, es gibt den brigand, und ich glaube, daß er wieder schießen wird.
Der Rüpel! Ja, er nimmt Ziel! Ach, Dion, streben wir Decke."

Immer noch lachend, schrumpfte sie gegen ihn. Er legte man um sie Arm
schultern Sie bruskly, und seine Hand schloß eng auf ihr. Ein kleiner Weg unten
sie erleichtert mit einer seltsamen und romantischen Klarheit dagegen das
Abendlicht in dem es jetzt einen starken Vorschlag zu Gold gab, war
eine kleine Figur, gerade, aktiv, eine Figur von der Freiluft und dem breiten
Räume, mit einer Pistole zu seiner richtigen Schulter. Ein Schuß klingelte hinaus.

"Er hat es", sagte Rosamund.

Und es gab eine Notiz, Lob in ihrer Stimme zu bewundern.

"Dieses Kind ist ein toter Schuß", fügte sie hinzu. "Es ist Wachtel, nach der er ist, ich,
glauben Sie. Sehen Sie! Er hebt es auf."

Die kleine schwarze Figur bückte sich schnell, nach dem Laufen zeitig eines kleinen,
Weg.

"Er holt zurück, sowie er schießt. Wir werden zu ihm gehen und sehen ob
es ist Wachtel?"

"Ein anderes Kind" sagte Dion.

Er hatte immer noch seiner Armrunde ihre Schulter.

"Warum kamen Sie hier?" er fragte.

"Aussehen bei der Abend, der über die Wildnis zu mir kommt. Aber er machte mich
vergessen Sie es für einen Moment."

Dion starrte sie jetzt an.

"Ich glaube, daß Sie ein Kind dazu bringen konnte, alles zu vergessen", sagte er.

"Gehen wir zu ihm."	
Prev Inhalt Next