Sie zögerte. Seine Brauen zogen sich zusammen, bis er fast wild aussah.
"Ich bin nicht sicher. Ehrlich bin ich nicht sicher. Ich bin seit es ganz allein gewesen
Freitag, als sie gingen. Und ich brachte es in meinen Kopf, daß ich nicht ging,
irgendeinen individuellen Ladenkasse zu-folgenden Tag ausnehmen zu sehen natürlich bei der Kirche."
Dion-Filz kühlte fast zum Knochen.
"Ich kann" nicht verstehen, er bricht fast heraus, auf eine unbeherrschte Weise das
überraschte sich. "Sind Sie dann vollständig Selbst -? Aber es ist nicht
natürlich. Könnten Sie allein leben?"
"Ich sagte das nicht."
Sie schaute ihn, ohne einen Hinweis des Ärgers, ständig und ruhig an.
"Aber könnte Sie?"
"Ich weiß nicht. Wahrscheinlich nicht. Ich habe mich nie bemüht."
"Aber Sie hassen die Idee nicht?"
Seine Stimme war fast gewaltsam.
"Nein; wenn, wenn ich in eine bestimmte Weise wohnte."
"Welcher Weg?"
Aber sie beantwortete seine Frage nicht.
"Ich wage es zu sagen, ich könnte nicht das Leben allein mögen. Ich habe nie so eine Sache gemacht,
deshalb kann ich nicht erzählen."
"Sie sind ein Rätsel", er rief. "Und Sie scheinen damit, deshalb haben Sie dieses
außerordentlich, diese abnormale Macht, Leute zu Ihnen anzuziehen. Sie sind
Freunde mit allen."
"Tatsächlich bin ich nicht."
"Ich meine, daß Sie so herzlich sind, so freundlich gegenüber allen. Machen Sie Ihnen keine Sorge
für irgendjemand?"
"Ich pflege sehr einige Leute."
"Und doch könnten Sie allein leben! Schließen Sie sich tagelang mit einem book"-dabei hier drinnen
diesen Moment war er auf alten Dante definitiv eifersüchtig, gegangen zu seiner Ruhe
vor fünf hundert und vierundsiebzig Jahren sind "Sie vollkommen froh."
"Der 'Paradiso' ist nicht ein gewöhnliches Buch sehr sachte", sagte sie,,
und das Anschauen von ihm mit einer Art, beim Strahlen fast von Ausdruck in sie,
gelb-braune Augen.
"Ich glaube nicht, daß Sie je ein gewöhnliches Buch lasen."
"Ich ernähre mich gern von feinen Sachen. Ich bin vom zweitrangigen halbe ängstlich."
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