In der Wildnis

	
kleine Sammlung von Häusern mit Yards und rauhen Gärten und löste auf
Nebengebäude.

"Ja, Drouva. Unser Gasthaus ist nur jenseits es, aber trennte ziemlich davon."

"Ich bin davon froh. Sie stören nicht sehr hier über Reinlichkeit, mir,
sollen Sie denken."

Er lächelte sie jetzt an. Seine Lippen zuckten unter seinen Schnurrbart,
und seine Augen schienen und bemühten sich, nichts zu ihr zu erzählen.

"Bestimmt ist das Geheimnis nicht hier aufwärts?"

Er schüttelte seinen Kopf und lächelte immer noch, das Lachen fast.

Sie waren jetzt jenseits des Dorfes, und entstanden von auf einem Plateau rauh
kriegen Sie einen Kurzschluß Gras, das schien die Welt zu beherrschen.

"Dies ist die Spitze des Hügels von Drouva", sagte Dion, mit einem Ring der Freude,,
und fast von Stolz, in seiner Stimme. "Und es gibt unser Gasthaus, das Gasthaus von
Drouva."

Rosamund zog ihr Pferd hoch. Sie sagte kein Wort. Sie sah nur,
während ihr Pferd seinen Kopf herunterließ und die Luft in durch seines roch,
das Zucken von Näsenlochern. Dann sandte er ein Zittern aus, wiehern Sie, sein Willkommen zu
das Gasthaus von Drouva. Die Sicht war riesig, aber Rosamund sah nicht
dabei. Eine kleine Dunkelheit protestiert nicht weg im Vordergrund von diesem großen weit
Bild hielt ihre Augen. Für den Moment sah sie bißchen oder sonst nichts.

Sie sah eine Dunkelheit, erreichte den Höhepunkt in der Mitte des Plateaus geworfenes Zelt. Rauch
von einem Feuer rollte sich dahinter zusammen. Zwei oder drei Figuren bewegten sich in der Nähe davon.
Jenseits, Nikolaus entlud die Maultiere.

Sie warf die Schnur ein, durch die sie ihr Pferd geführt hatte und gerutscht war,
entlang zum Boden. Ihre Beine waren von Reiten ganz steif. Sie hielt sich fest
zum Sattel für einen Moment.

"Ein Zeltlager?" sie sagte bei letztem.

Dion war neben ihr.

"Ein äußerst rauhes."

"Wie fröhlich!"

Sie sagte die Wörter fast feierlich.

"Dion, Sie sind ein Backstein!" sie fügte hinzu, nach einer Pause. "Ich bin nie zu Hause geblieben	
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