In der Wildnis

	
Tal, ein Tal sonderte von der Welt, pastoral und entfernt, ab, die dadurch beschattet wird,
Judasbäume.

"Wie friedlich und schön es ist."

"Und voll von den Echos von den heidnischen Füßen, die hier einmal traten."

"Ich höre sie nicht", Rosamund sagte, "und ich höre zu."

"Vielleicht könnten Sie Pagan nie Echos hören. Und doch lieben Sie Griechenland."

"Ja. Aber ich habe in mir nichts heidnisches. Ich weiß das."

"Es ist wichtig" nicht, sagte er. "Sie sind die ideale Frau, um in Griechenland zu sein
mit. Wenn ich nicht mit Ihnen, ich werde nie zurückkommen, nach Griechenland zurückkomme."

Sie ritten darauf. Ihr Pferd folgte seines am windings davon das
Fluß. Gegenwärtig sagte sie:

"Wo werden wir schlafen? Ein mögliches Gasthaus ist bestimmt nicht da
diese Abgelegenheit?--oder sie bauen einen für Reisende, die hier hereinkommen,
Winter und Frühling?"

"Unser Gasthaus wird ein kleine oben erwähnte Olympia sein."

Das grüne Tal schien und schloß über ihnen, als ob besorgt, sie zu nehmen
zu sich, sie in seiner nächsten Intimität, mit einer sanften Eifersucht, zu behalten.
Rosamund hatte eine Sensation, fast üppig, von Gewinn zum Pastoralen
Unreife, zur warmen Stille, zur Ruhe der delikaten Wildnisse.

"Elis! Elis!" sie flüsterte zu sich. "Ich reite aufwärts in Elis wo
sobald die Prozessionen zu den Spielen überholten, wo sich Nero baute, ein
stattliches Wohnhaus. Und es gibt hier ein Geheimnis für mich."

Dann plötzlich dort kam die Wörter im "Paradiso" in ihren Verstand der
sie hatte am nebligen Tag, als Dion hatte, hinüber in London geträumt
bat sie, ihn zu heiraten.

Das Königreich der Himmel-suffereth-Gewalt gegen warme Liebe und lebende Hoffnung
welcher conquereth der Göttliche Wille.

Es war seltsam, daß die Wörter erst dann zu ihr kommen sollten. Sie könnte
glauben Sie nicht, warum sie kamen. Aber, sie zu sich weitersagen sie sich fühlte wie
sehr weit von ihr war von Heidentum. Doch hatte sie innerhalb ihrer warmen Liebe	
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