"Zum Parthenon?"
"Ja."
"Sagen Sie ihm zu-Nacht!"
Sie drehte sich rund, um ihm gegenüberzustehen.
"Zu-Nacht? Warum?"
"Für eine kleine Weile."
Eine abrupte frohe Idee war zu ihm gekommen. Ein Schatten war dafür über sie gefallen
ein Moment. Er wollte es weg fahren, sie wieder in die Vollständigkeit setzen
Sonnenschein, für den sie geboren wurde, und in dem, wenn er seines haben könnte,
Wille, sie sollte immer wohnen.
"Sie wollten mich irgendwo wegnehmen."
"Ja. Sie müssen sehen ein wenig mehr von Griechenland, bevor wir nach Hause gehen. Sagen Sie Ihr
'Lebewohl', Rosamund."
Sie wußte nicht, was in seinem Verstand war, aber sie gehorchte ihm, und, das Sehen
auf bei den großen marmornen Säulen, das Glühen darin mit Honigfarbe und Gold das
Nachmittagslicht, sie murmured:
"Lebewohl."
Am folgenden Tag verließen sie Athen und Satz auf der Reise dazu hinaus
Olympia.
KAPITEL V
"Warum bringen Sie mich zu Olympia?"
Diese Frage, ungesagt durch ihre Lippen, war oft in Rosamund's Augen als es
sie zeichneten in der Nähe von zu den grünen Wildnissen von Elis. Natürlich sie, die immer gehabt werden,
gemeint, Olympia zu besuchen, bevor sie nach England weg segelten, aber sie wußte
sehr gesund, daß Dion in seinem Verstand irgendeinen besonderen Zweck hatte, und daß es
wurde eng mit seiner großen Liebe von ihr verbunden. Sie hatte verstanden
, daß auf der Akropolis, und ihr "Lebewohl" war eine Tat der Unterwerfung gewesen
zu seinem Willen nicht völlig selbstlos. Ihre Neugier war wach.
Was war das Geheimnis von Olympia?
Sie waren per Zug zu Patras gefahren, hatten dort geschlafen, und waren von da geritten
zu Pferde zu Pyrgos durch die gewaltigen Weingärten von das
Peloponnesus, Weingärten, die sich hinunter zum Meer dehnten und punktiert wurden,
mit Wachenzypressen. Die Hitze war, viel größer als es dagewesen war,
Athen. Enorme Aloen, von denen Düfte kamen, die schienen, umgaben Gärten mit einer Hecke
warm. Die sandige Erde gedreht von den Füßen der Pferde aufwärts, war dazu heiß das
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