könnte nicht, ich könnte nicht."
"Wie wissen Sie?"
"Ich weiß, weil ich nicht machte."
Sie sagte mehr auf dem Thema nichts der Morgen, aber als sie waren,
auf dem Akropoliswarten, als so oft vor, für den Ansatz von das
Abend kam sie dazu zurück. Augenscheinlich plagte es sie diesen Tag.
"Ich glaube das Aufgeben, ist edel eine viel feinere Sache, als das Erlangen edel,,"
sie sagte. "Und noch das Erlangen von Gewinnen den ganzen Applaus und das Aufgeben, wenn es
bekommt alles, nur bekommt diese häßliche Sache, Mitleid."
"Aber ist Mitleid eine häßliche Sache?" sagte Dion.
Er hatte in seiner Hand einen kleinen Stein, und, als er sprach, warf er es sachte
zum Abgrund, das Nehmen von Sorge, es nicht über den Rand zu schicken.
"Ich glaube, daß ich eher auf der Erde von Leuten alles hätte, als ihr
Mitleid."
"Nehmen Sie an, daß ich Sie bemitleiden sollte, weil ich Sie liebte?"
Er hob einen anderen Stein auf und hielt es in seiner Hand.
"Ich sollte es hassen."
Er hatte seine Hand für den Wurf gehoben, aber er behielt Griff vom Stein.
"Was, Mitleid, das gerade aus Liebe herauskam?"
"Keine sortieren von Mitleid."
"Sie müssen sehr stolz sein, viel stolzer als ich dann bin. Wenn ich unglücklich wäre,
Ich sollte wünschen, Mitleid mit Ihnen zu haben."
"Vielleicht sind Sie nie wirklich unglücklich gewesen."
Dion legte den Stein hin. Er dachte für einen Moment schwer.
"Ohne irgendeine Hoffnung auf all eine Änderung zurück auf Glück, nein, eigentlich ich
haben Sie nie."
"Ah, dann haben Sie nie sich zusammennehmen und sehen gemußt, wenn Sie finden könnten, ein
starke Stimme, um Ihr 'Lebewohl' zu äußern!"
Sie sprach mit Festigkeit, einer Festigkeit, die wie wahre Metallhämorrhagische Enterotoxämie klingelte,
mit einem Hammer und das Zurückgeben von Ernsthaftigkeit.
"Das spricht sehr Doric aus", sagte er.
Seine Lippen lächelten, aber ein fast überraschter Ausdruck war da
seine Augen.
"Dion, wissen Sie, daß Sie ist intuitiver zu-Tag?"
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