links Hand unter ihrem Kopf, ihre große Figur dehnte sich hinaus in einem niedrigen Stuhl,
Rosamund hörte eine Glocke unten klingeln. Es rief sie vom "Paradiso." Sie
sproß hervor und erinnerte daran, daß sie dem Butler keine Anordnungen nicht ungefähr gegeben hatte,
das Wünschen gestört zu werden. Zu Mittagessenszeit war der Nebel so dicht gewesen, daß
sie hatte nicht über mögliche Besucher nachgedacht; sie eilte davon zum Kopf
die Treppe.
"Lurby! Lurby! Ich bin nicht dabei--"
Es war zu spät. Der Butler muß in der Halle gewesen sein. Sie hörte das
Straßentür öffnet sich und Stimme murmuring eines Mannes etwas. Dann die Tür
schließen Sie sich, und sie hörte Schritte. Sie zog sich in den Salon zurück und zog
ihre Brauen entlang und das Schütteln ihres Kopfes. Kein "Paradiso" mehr, und sie liebte
es damit! Ein Moment, bevor sie weit weg gewesen war.
Das Buch lag, öffnen Sie sich auf dem Armstuhl, in dem sie gesessen hatte.
Sie ging, es zu schließen und es auf einen Tisch zu setzen. Einen Augenblick suchte sie
entlang auf der Seite, und sofort kam ihr Traum zurück. Dann Lurby's trocken,
weiche Stimme sagte hinter ihr:
"Herr Leith, gnädige Frau."
"Ach!" Sie drehte sich und verließ das Buch.
Direkt schaute sie Dion Leith an, wußte sie, warum er gekommen war.
"Ich bin ganz allein", sagte Rosamund. "Ich blieb hier, statt dem Gehen dazu
Sherrington mit Beattie und meinem Hüter, weil ich hören wollte, ein
Predigt heute abend. Kommen Sie und setzen Sie sich durch das Feuer hin."
"Zu welcher Kirche gehen Sie?"
"St. Mary's, Welby Street."
"Werde ich mit Ihnen gehen?"
Rosamund hatte den "Paradiso" aufgenommen und schloß es.
"Ich denke, daß ich allein gehen werde", sagte sie sachte, aber ganz fest.
"Was lesen Sie?"
"Dante 's 'Paradiso.'"
Sie legte das Buch bei ihrem Ellbogen auf einem Tisch nieder.
"Ich glaube nicht, daß Sie mich meinten hereingelassen zu werden, sagte er freiheraus.
"Ich wußte nicht, daß es Sie war. Wie konnte ich wissen?"
"Und wenn Sie gewußt hätten?"
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