Kummer von jenen der, jahrhundertelang, hatte ihren Staub mit dem Staub vermischt
von den Verbindungen, die Liebhaber, die Freunde, für die sie getrauert hatten.
"Was für eine Lehre dies ist für mich!" sie murmured bei letztem, nach Stehen für
eine lange Weile wickelte sich in Ruhe und Betrachtung.
"Warum für Sie besonders?" er fragte.
Sie schaute aufwärts ihn an. Es gab Tränen in ihren Augen. Er glaubte ihr
zögerte, unentschieden ob ihn in eine neue Kammer von ihr zu lassen
Sein, oder ob gegen ihn eine halbe geöffnete Tür zu schließen.
"Es ist sehr schwierig, sich zu ergeben, denke ich sie, der geantwortet wird, für einige von uns",,
nach einer Pause langsam. "Jene alten Griechen müssen gekannt haben, wie es zu machen ist."
"Um sich zu ergeben, um sich zu grämen?"
"Ja, zu einer großen Trauer. So eine Sache ist wie ein Angriff in der Dunkelheit. Wenn
Ich werde angegriffen, ich will zurückschlagen und weh tun."
"Aber das Sie wegen eines Todes, der hereinkam, vernünftig verletzen könnten
der Verlauf der Natur? Das sind Sie, was bedeuten, ist es nicht?"
"Ja."
Nach einem leichten Zögern, das sie sagte,:
"Meinen Sie, daß Sie nicht denken, können wir Gott verletzen?"
"Ich wundere" mich, beantworteter Dion.
"Ich mache nicht. Ich weiß, daß wir können."
Sie schaute wieder die Gruft an, vor der sie standen. Es zeigte
eine Frau setzte und das Dehnen aus ihrem richtigen Arm der eine Bekannte
berührte sich. Im Hintergrund war noch ein, besinnlich, Frau und
ein Mann, der einen chaplet der Blätter trägt, seine Hand löste sich zu seinem Gesicht auf. Für
Epitaph es gab einen Wortanteil an Marmor.
"Bedeutet es Lebewohl, macht es nicht?" fragte Rosamund.
"Ja."
"Vielleicht werden Sie lächeln, aber ich glaube, daß diese Grüfte die Schönsten sind,
Sachen, die ich in Griechenland gesehen habe. Es ist ein Wunder, ihr Mangel an Gewalt.
Was für ein adliger Sachenkummer konnte sein. Dieses kleine einfache Wort. Es ist groß
um fähig zu sein, die geehrteste Sache mit diesem einen kleinen Wort aufzugeben. Aber ich
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