In der Wildnis

	
tumulus, durch den er heraufgekommen war. Dort stand er für zwei oder drei Minuten
das Starren einmal mehr bei Rosamund aufwärts. Sie schwenkte eine freundliche Hand zu ihm,
jungenhaft dachte Dion. Er lächelte vorsichtig, dann unter uns,
plötzlich gedreht und sauste die Neigung entlang, die kleine Schreie äußert, und deshalb
einmal mehr weg zum abgelegenen Vieh auf dem alten Schlachtfeld, folgte dadurch
sein lockiger Hund.

Als ihn Dion in die Entfernung angesehen hatte, jenseits dessen lag das
Ruhm des Meeres richtend, und kümmerte wieder aufwärts um Rosamund, sie war
das Ziehen der wenig trockenen Blätter von ihrem wellenförmigen Haar.

"Ich bin alles Reisig", sie sagte, "und ich liebe es."

"So machen Sie I."

"Ich sollte eine Schäferin geboren wurden. Warum Sie mich anschauen, Sie
das?"

"Vielleicht weil ich sehe, bekam ein neues Mädchen, das ist, noch mehr Frau in sie
als ich bis zu-Tag wußte."

"Die meisten Frauen sind wie das, Dion, wenn sie die Chance bekommen."

"Um zu denken, daß Sie all jene Tricks kannten und nie mir sagten!"

"Helfen Sie mir zu besiegen."

Er dehnte sich aus seinen Armen zu ihr. Als sie auf dem Boden war, der er immer noch
hielt sie für einen Moment.

"Sie Liebling!" er flüsterte. "Nie werde ich bei Marathon diesen Tag vergessen,
das Leuchten, das Kind und Sie, Sie!"

Sie redeten nicht viel heimwärts auf die lange Fahrt. Die Hitze war groß,
aber sie hatten keine Angst darum, für die leuchtenden Feuer dieses Landes auf
der Rand des Ostens hegte und verbrannte sie nicht. Der weiße Staub lag
in der Straße tief, und flog davon in leichte Wolken von unter den Füßen ihr
Pferde, als sie langsam empor ritten und die Blauen von ihrem pastoralen verließen,
hinter ihnen, und das Kommen ins Gelb der kiefernen Wälder. Später, als
sie zeichneten näher nach Athen, die alten Haine der Oliven, berührt
mit einer sanften Ernsthaftigkeit, würde ihnen Gruß geben;  die Feigenbäume und
Mulbeerbäume gingen um sie, und die langen Weingärten schauten hinüber zu	
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