die Stadt.
Die Linie der Figur, das Gleichgewicht des Kopfes dieses Mädchens mit dem er
von der Station gefahren gewesen, kam vor Dion's Augen.
KAPITEL IIE
Man Wintertag in 1895, es war einen Sonntag, als Nebel dicht besiedelte hinüber lag,
London, Rosamund Everard saß allein in einem Haus in Großer Cumberland-Stelle,
das Lesen von Dante 's "Paradiso." Ihre Schwester, Beatrice, ein blaß, delikat,
und empfindlicher Schatten, der ihr und ihrem Hüter, Bruce Evelin anbetete, ein
wohlbekannter Q.C. ging jetzt von Übung in Pension, war dazu ins Land gegangen
besuchen Sie einige Freunde. Rosamund war auch eingeladen worden, und viel wollte, für
es gab eine Partei im Haus, und ihre Fröhlichkeit, ihre Schönheit und ihre Geldstrafe,
singend machte sie zu einem wünschenswerten Gast; aber sie hatte daraus." Darauf
besonderen Sonntag wünschte sie besonders, in London zu sein. Bei einer Kirche nicht
weit weg von Großer Cumberland-Stelle, Str., Marys, Welby Street, ein Mann war
das Gehen, diesen Abend zu predigen, den sie sehr hören wollte. Ihr
der Freund von Hüter, Kanoniker Wilton, hatte mit ihr über ihn gesprochen und hatte
einmal gesagt sollte "ich insbesondere _you_ mögen, ihn zu hören, zu ihr." Und
irgendwie hatten die einfachen Wörter sich auf ihr imponiert. Deshalb, wenn
sie hörte, daß Herr Robertson von seiner Kirche in Liverpool zu kam,
predigen Sie bei St. Mary's, sie gab den Landbesuch auf, um ihn zu hören.
Beatrice und Bruce Evelin hatten keine Skrupel darin, sie dafür in Ruhe zu lassen ein
Ehepaar der Tage. Sie wußten, daß sie, die so eine außergewöhnliche Lehrerschaft hatte,
für das Weitermachen mit allen Arten und den Bedingungen von Männern und Frauen, und
wer immer Schuppensonnenschein um sie, hatte innerhalb ihr davon eine große Liebe,
manchmal fast ein Durst für, Einsamkeit.
"Ich muß ab und zu" allein sein, sie hatten gehört ihr sagen Sie; "es ist ähnlich
das Trinken von Wasser zu mir."
Das Sitzen leise durch das Feuer mit ihrer köstlichen Ausgabe von Dante, ihr,
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